Leonhart-Fuchs-Mittelschule Wemding

 

Unterwegs in Sachen „Erneuerbare Energieträger“

Bei frostigen Temperaturen machten sich am Montag, 19. März 2018, die beiden zehnten Klassen der Leonhart-Fuchs Mittelschule Wemding auf den Weg, um die Windkraftanlage in Wittesheim und die Biogasanlage in Alerheim zu erkunden. Schnell wurde klar, dass es weniger um die Technik als vielmehr um die Bedeutung alternativer Energieversorgung ging.

Das im Jahre 2002 errichtete Windrad erzeugt bei einem Rotordurchmesser von 70 Metern bei einer Windgeschwindigkeit ab 45 km/h 1800 kWh. Somit wird eine durchschnittliche Jahresleistung von 2 Millionen kWh erreicht, wodurch 1000 Haushalte mit Strom versorgt werden können. Von größerer Bedeutung als diese technischen Zahlen ist aber der Effekt: Es werden dadurch nämlich 2600 Tonnen Kohlendioxid, 7 Tonnen Stickoxide und 2 Tonnen Kohlenmonoxid oder eben 7,5 Kilogramm radioaktiver Müll eingespart.

Die Biogasanlage in Alerheim erzeugt in vier Gasmotoren jährlich 9 Millionen kWh bei einer maximalen Leistung von 4000 kWh. Für den Betrieb sind Mais und Getreide von 200 Hektar Ackerfläche sowie Mist und Gülle notwendig. Die ebenfalls gewonnene Wärmeenergie wird in einer Klärschlamm-Trocknungsanlage genutzt, so dass dieser einer energetischen Verwertung zugeführt werden kann.

Beide Energiebetriebe müssen im Einklang mit der Bevölkerung funktionieren. Damit ist im Falle des Windrads eine Lärmbelästigung, bei der Biogasanlage eine mögliche Geruchsbelästigung gemeint. Sorge bereitet beiden Betreibern die Zukunft. In wenigen Jahren wird die laut EEG vereinbarte Stromvergütung auslaufen und eine kostendeckende Fortführung der Betriebe ist dann fraglich.

Als Fazit lässt sich festhalten: Sicher ist, dass die Stromgewinnung langfristig nicht auf der Kohleverbrennung (Erhöhung des Treibhauseffekts) und schon gar nicht bei der Kernspaltung (atomarer Müll) liegen kann. Möglicherweise liegt die Lösung in einer intelligenten Stromeinspeisung und –speicherung, wozu sowohl gewerbliche Stromerzeuger als auch Privatpersonen mit z. B. einer PV-Anlage beteiligt sein müssen. Dazu bedarf es politischer Maßnahmen ebenso wie einer größeren Akzeptanz der alternativen Energieerzeugung in der Bevölkerung.

 

„Frühling ist die Musik der Natur“

Frühjahrskonzert der Leonhart-Fuchs-Schule

 

Nein, diesmal war es kein Weihnachtskonzert, zu dem sich eine überaus große Anzahl, an die 700 kleiner und großer Gäste in der Wemdinger Stadthalle eingefunden hatte.

Dem winterlichen Wetter zum Trotz wurde in Wemding vielmehr das hoffentlich baldi-ge Nahen des Frühlings begrüßt. Die Leonhart-Fuchs-Schule hatte am vergangenen Donnerstag zu einem Frühlingskonzert eingeladen. Zu heiteren und  frühlingshaft leicht anmutenden  Musikstücken gesellten sich Tanzdarbietungen, Gedichte und rockige Arrangements.

Nachdem die Kinder der beiden zweiten Klassen die Gäste Herzlich willkommen geheißen hatten, ergriff Rektor Dr. Erwin Nagl das Wort. Mit Assoziationen zum Frühling stimmte er auf das Motto des Konzerts „Frühling ist die Musik der Natur“ ein.

Er konnte neben vielen Eltern und Schülern/innen  auch einige Ehrengäste will-kommen heißen, allen voran Bürgermeister Dr. Martin Drexler, einige Stadträte und den Vorsitzenden des Fördervereins der Schule Theo Knoll sowie den Vertreter der Raiffeisenbank.

Durch das sich anschließende bunte Programm führten die beiden Conferenciers Melissa Egger und Robin Schiele aus der 10. Klasse. Mal humorvoll, mal informativ, mal geheimnisvoll oder Neugierde weckend leiteten sie jeweils zu einem Programmblock hin.

Gleich zu Beginn stimmten die Flötengruppe der zweiten Klassen und die Bläser-klasse 5, die tatsächlich erst seit gut zwei Monaten dafür geübt hat,  mit bekannten Kinderliedern auf das zaghafte Nahen des Frühlings ein.

Ein ganzes Stück rockiger ging es zu, als die Bläserklasse 6 etwa mit Power Rock und das Schulensemble, Schüler/innen der Klassen 7 – 9, mit Shut up and dance aufspielten.

Dazwischen wurden zwei kurze Frühlingsgedichte, mal klassisch, mal humorvoll, von der 6. Klasse vorgetragen.

Ein wahrer Sinnesschmaus für Ohren und Augen waren zwei Tänze der Tanz-AG,

die uns ins Indien von Slumdog Millionär entführten.

Die Stimmung hatte mit einem perfekten Zusammenspiel der Bläserklasse 6 und dem Schulensemble einen ersten Höhepunkt erreicht. Nach Sun Calypso und Smoke on the water endete der erste Teil des Konzerts.

Nach einer kleinen Pause konnten die Zuhörer über die kindlichen, aber nichtsdesto-trotz kräftigen Singstimmen der beiden dritten und der beiden vierten Klassen staunen. Mit Ich schenk dir einen Regenbogen, Ich lieb den Frühling und Nessaja

aus dem Musical Tabaluga weckten sie Sehnsüchte und Wünsche und ließen die Hoffnung auf den baldigen Frühling erneut aufflackern.

Auch im zweiten Programmteil wurden von der Klasse 7M humorvolle Gedichte eingeflochten, die die Leichtigkeit des Konzertabends unterstrichen.

Einen heftigen Kontrast dazu, der durchaus gewollt war, boten jeweils die Schüler/innen der 7., 8. und 9. Klassen. Als Bandklassen sorgten sie mit Gesang und Musikinstrumenten für mehrere bühnenreife Auftritte. Diese wurden durch Lichtspiele und eine optimale Beleuchtungsanlage wirkungsvoll hervorgehoben. Es war eine Freude zu erleben, dass ganze Klassen dieses Alters durch fetzige Musik und powervolle Arrangements zum Singen gebracht werden können. ´

Mit ein Höhepunkt des Abends war ein Trio, Schüler aus der 9M an Geige und Saxophon und deren Lehrer an der Gitarre, die mit Dust in the wind nochmals die

emotionale Seite der Zuhörer zum Schwingen brachten.

Dass nicht nur die Schüler/innen sondern auch die Lehrkräfte ihren Spaß an der Veranstaltung hatten, bewies der eigens kreierte Lehrerchor mit zwei Darbietungen.

Sowohl der Bürgermeister als auch der Rektor bedankten sich am Schluss für die wirklich gelungene Veranstaltung. Frau Kerstin Huber, die Bläserklassen und Ensemble leitet, hatte einen ganz erheblichen Anteil an dem breitgefächerten Repertoire der Veranstaltung und wurde mit einem Blumenstrauß bedankt. Besonderer Dank wurde auch Herrn Christian Tutsch gezollt, der am Mischpult für die tollen Effekte gesorgt und die sehr aufwändige Musik- und Lichtanlage organisiert hatte.

Ein wirklich großer Respekt muss allen Akteuren ausgesprochen werden, die  erfolgreich und souverän ihre Beiträge zum Besten gaben.

Wenn auch das Wetter bis zum Schluss der Veranstaltung keine Einsicht zeigte, so konnte man doch für zwei Stunden zustimmen: Frühling, ja du bist`s, dich hab`ich vernommen.                                                                                                                                gzh

 

Unterwegs in Sachen „Erneuerbare Energieträger“

Bei frostigen Temperaturen machten sich am Montag, 19. März 2018, die beiden zehnten Klassen der Leonhart-Fuchs Mittelschule Wemding auf den Weg, um die Windkraftanlage in Wittesheim und die Biogasanlage in Alerheim zu erkunden. Schnell wurde klar, dass es weniger um die Technik als vielmehr um die Bedeutung alternativer Energieversorgung ging.

Das im Jahre 2002 errichtete Windrad erzeugt bei einem Rotordurchmesser von 70 Metern bei einer Windgeschwindigkeit ab 45 km/h 1800 kWh. Somit wird eine durchschnittliche Jahresleistung von 2 Millionen kWh erreicht, wodurch 1000 Haushalte mit Strom versorgt werden können. Von größerer Bedeutung als diese technischen Zahlen ist aber der Effekt: Es werden dadurch nämlich 2600 Tonnen Kohlendioxid, 7 Tonnen Stickoxide und 2 Tonnen Kohlenmonoxid oder eben 7,5 Kilogramm radioaktiver Müll eingespart.

Die Biogasanlage in Alerheim erzeugt in vier Gasmotoren jährlich 9 Millionen kWh bei einer maximalen Leistung von 4000 kWh. Für den Betrieb sind Mais und Getreide von 200 Hektar Ackerfläche sowie Mist und Gülle notwendig. Die ebenfalls gewonnene Wärmeenergie wird in einer Klärschlamm-Trocknungsanlage genutzt, so dass dieser einer energetischen Verwertung zugeführt werden kann.

Beide Energiebetriebe müssen im Einklang mit der Bevölkerung funktionieren. Damit ist im Falle des Windrads eine Lärmbelästigung, bei der Biogasanlage eine mögliche Geruchsbelästigung gemeint. Sorge bereitet beiden Betreibern die Zukunft. In wenigen Jahren wird die laut EEG vereinbarte Stromvergütung auslaufen und eine kostendeckende Fortführung der Betriebe ist dann fraglich.

Als Fazit lässt sich festhalten: Sicher ist, dass die Stromgewinnung langfristig nicht auf der Kohleverbrennung (Erhöhung des Treibhauseffekts) und schon gar nicht bei der Kernspaltung (atomarer Müll) liegen kann. Möglicherweise liegt die Lösung in einer intelligenten Stromeinspeisung und –speicherung, wozu sowohl gewerbliche Stromerzeuger als auch Privatpersonen mit z. B. einer PV-Anlage beteiligt sein müssen. Dazu bedarf es politischer Maßnahmen ebenso wie einer größeren Akzeptanz der alternativen Energieerzeugung in der Bevölkerung.

Der „Fuchsbau“ wird zur JeKi-Schule

Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet

 

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden nun die Kooperationsvereinbarungen zum Projekt JeKi - „Jedem Kind ein Instrument“ unterzeichnet. Als Partner dieser Zusammenarbeit zur Förderung der musikalischen Bildung von Schülerinnen und Schülern fungieren

  • die Sparkasse Donauwörth

vertreten durch den Sparkassenvorstand Michael Scholz

  • die Leonhart-Fuchs-Grundschule Wemding

vertreten durch ihren Rektor Dr. Erwin Nagl

  • die Stadt Wemding

vertreten durch ihren Bürgermeister Dr. Martin Drexler

  • die Stadt- und Jugendkapelle Wemding

vertreten durch Herrn Peter Million

  • das Staatliche Schulamt im Landkreis Donau-Ries

 

Nach einem kurzen Grußwort durch den Hausherrn Dr. Erwin Nagl und einem Willkommenslied der zweiten Klassen richtete Herr Michael Scholz das Wort an die Schüler. Dabei betonte er die Bedeutung des Erlernens eines Instruments hinsichtlich der leichteren Aufnahme von schulischem Wissen. Motorische, kreative und auch soziale Fähigkeiten werden gefördert. Seit 2007 unterstützt die Sparkasse dieses Projekt, indem sie jedem Erstklässler eine Blockflöte zur Verfügung stellt.

Bürgermeister Dr. Drexler bestätigte die Ausführungen von Herrn Scholz und verlieh seiner Freude über den musikalischen Nachwuchs an Wemdings Schule Ausdruck. Herr Million übernimmt jeweils im zweiten JeKi-Jahr das „Instrumentenkarussell“, stellt den Schülern dabei verschiedene Instrumente vor und wirbt für die Jugendkapelle der Stadt.

Nach Unterzeichnung der Urkunde erfreuten die zweiten Klassen durch zwei Flötenstücke. Im Anschluss erhielten die Erstklässler freudestrahlend ihr Instrument. Unterstützt durch Boomwhackers rappten sie ihren JeKi-Song und bedankten sich herzlich mit einem Lied.

 

Foto: Sparkasse Donauwörth

Faschingsfeier der Grundschule 2018

 

Bereits morgens wartete am „rußigen Freitag“, den 09. Februar 2018 wieder eine bunte Schar verkleideter Kinder gespannt auf die Faschingsfeier in der Grundschulturnhalle. Zuerst feierten die Maschkerle aus den ersten und zweiten Klassen. Nach der Pause waren dann die Dritt- und Viertklässler an der Reihe.  Alle Kinder und Lehrkräfte freuten sich darüber, dass auch dieses Jahr wieder die Wemdosia zu Gast war. Durch das Programm der Faschingsgesellschaft führte Bianka Maier. Begeistert folgten alle den Auftritten der Zwergenshowtanzgruppe sowie der Kindermarschgarde.  Auch das Kinderprinzenpaar – Prinzessin Eva I. von der Bäckerstube und Prinz Maurice I. von der lila Bude – beeindruckte die Kleinen genauso wie die Großen. Die Mitschüler/innen belohnten die Tänzer/innen und deren anwesende Betreuerinnen mit einem kräftigen Applaus. Eine freudige Überraschung gab es noch für Herrn Dr. Nagl, Frau Bayer, Frau Rauwolf und Frau Niewiera, die von der Wemdosia den diesjährigen Faschingsorden verliehen bekamen. Auch die Arbeitsgemeinschaft Tanz der Leonhart-Fuchs-Schule, zu der Schüler/innen der Klassen 4 und 5 gehören, zeigte einige Choreographien und tanzte im Anschluss mit den Kindern zusammen zu Hits wie dem „Fliegerlied“. Zur willkommenen Stärkung zwischendurch gab es leckeres Popcorn, das Mitglieder der Schülerfirma zubereitet hatten. Bevor es wieder zurück ins Klassenzimmer und später auch in die Ferien ging, konnten sich die Kinder zu bekannten Faschingsliedern austoben und tanzen. Ein schönes Gemeinschaftserlebnis war zum Abschluss die große Polonaise.

 

Kreisentscheid im Vorlesewettbewerb

Am Montag, 22. Januar fand an der Mittelschule Deiningen der diesjährige Kreisentscheid zum Vorlesewettbewerb der Mittel-und Förderschulen statt.

Die Rektorin Frau Margit Stimpfle begrüßte die 12 Schulsieger/innen aus dem Landkreis, die mit ihren Angehörigen zum Wettbewerb gekommen waren.

Ein besonderer Gruß galt auch der 12köpfigen Jury, die sich aus Persönlichkeiten der Schule, der Gemeinde und dem Fachgebiet Buch zusammensetzte.

Nach einem gelungenen musikalischen Auftakt und erfrischenden Sketchen wurde es ernst.

In zwei Gruppen traten jeweils sechs Schüler/innen zum Vorlesewettbewerb an. Dabei galt es, ein Buch kurz vorzustellen und einen geübten Text daraus vorzulesen. Außerdem musste jeder Teilnehmer einen ungeübten Text verständlich und sinnbetont lesen.

Beide Aufgaben bewältigte Corinna Meister, Schülerin der 6. Klasse der Leonhart-Fuchs-Mittelschule sehr überzeugend und souverän. Durchaus ebenbürtige Mitstreiter machten es der Jury nicht leicht, den Sieger zu ermitteln.

Auf das Ergebnis kann Corinna Meister und mit ihr die ganze Schule stolz sein.

Corinna ist die Siegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs auf Kreisebene.

Herzlichen Glückwunsch!

Leonhart-Fuchs-Schule

 

Telefon

09092 90233

Fax

09092 90234

Mail

info@l-fuchs-ms.de

info@l-fuchs-gs.de


Unsere Sekretariatszeiten

 

Mo 07:30 - 12:00

Di  07:30 - 12:00

     14:30 - 16:00

Mi  07:30 - 12:00

Do 07:30 - 12:00

     14:30 - 16:00

Fr  07:30 - 12:00

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Leonhart - Fuchs - Mittelschule Wemding