Amtsbotenbeiträge - Schuljahr 2019/20

KW 45

Besuch des Rathauses der Klasse 4a

Am Montag, den 21.10.2019, besuchten wir, die Klasse 4a der Leonhart-Fuchs-Grundschule das Rathaus der Stadt Wemding. Wir durften alle Büros kurz besuchen, wo uns die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viele Fragen beantworten konnten. So wurde z.B. geklärt, dass es nur eine Steuer für Hunde gibt, nicht aber für Katzen. Im Anschluss an die Tour durch die Verwaltung durften wir im Sitzungssaal im historischen Rathaus Platz nehmen. Unser Bürgermeister Dr. Drexler nahm sich Zeit und hat uns viele Fragen beantwortet. Nachdem geklärt wurde, ob wir denn überhaupt private Fragen stellen durften, gab er uns gerne Antworten. Auch auf spannende Fragen, wie z.B., ob er denn gut in der Schule war, wusste er zu antworten: "Ja klar". 

KW 45

Kraftausdrücke bei Kindern

 

Viele Erwachsene und Kinder mögen es, in Gemeinschaft Fußball, Basketball oder Eishockey zu schauen, miteinander zu leiden und natürlich sich gemeinsam zu freuen. Befremdlich sind aber Kraftausdrücke, die Kinder und auch Erwachsene bei vermeintlichen Fehlern des Schiedsrichters oder der Spieler benutzen! Muss das sein?

Erwachsene sollten den Kindern als Vorbild dienen und das eigene Vokabular überprüfen.

Einige Kinder benutzen die „gelernten Ausdrücke“ in Situationen, in denen sie wütend sind oder „cool“ sein wollen. Es ist ihnen oft nicht klar, dass sie ihr Gegenüber damit empfindlich beleidigen und verletzen können. Wäre es nicht schöner zu loben und zu klatschen, wenn ein Spielzug funktioniert? Mit Gesängen seine Mannschaft anzufeuern und nicht die Gegner und Schiedsrichter mit Kraftausdrücken zu belegen? Sollten wir nicht öfter das Positive sehen und das verstärken?!

                                                                                  

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 44

 

Humedica –Aktion: Geschenke mit Herz

 

Die Leonhart-Fuchs-Grund-und Mittelschule Wemding beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an dieser Aktion. Den Schülern werden von ihren Lehrkräften am Montag, 04.11.2019 entsprechende Flyer und Informationen übermittelt. Er ergeht die herzliche Bitte um eine große Beteiligung.

 

Danke im Voraus.

 

Adventskalender des Lions-Clubs

 

Die Leonhart-Fuchs-Grund- und Mittelschule Wemding beteiligt sich in diesem Jahr erneut an dem Verkauf des Lions-Adventskalender. Wir werden die Kalender an die Eltern für 5 € abgeben. Der Verkaufspreis aus den verkauften Kalendern bleibt komplett für ein besonderes Projekt an der Schule.  

 

Es würde uns freuen, wenn wir möglichst viele der Lions-Adventskalender an die Eltern verkaufen und unserer Schule dadurch ein Projekt ermöglichen könnten.

 

Nähere Informationen erhalten Sie in einem Elternbrief nach den Ferien.

 

KW 44

Große Politik für kleine Leute

 

Am 21.10.2019 war die Klasse 4b unter Leitung ihrer Lehrerin Frau Hoppe auf den Spuren der Politik der Stadt Wemding.

Die politische Exkursion begann um 10:30 Uhr mit einem Rundgang durch die Verwaltungsgemeinschaft Wemding. Hierbei konnten die Schüler ihr zuvor im Unterricht erarbeitetes Wissen, dass eine Gemeindeverwaltung aus zahlreichen Ämtern besteht, quasi in Aktion erleben: Die Büros des Einwohnermeldeamtes, des Fundamtes und des Ordnungsamtes öffneten ihre Türen, und die auskunftsfreudigen Stadtangestellten bewiesen den neugierigen Besuchern, dass die Stadt Wemding ihren Bürgern stets mit Rat und Tat zur Seite steht.

Um 11:30 trafen die nun vom „Politikfieber“ gepackten Schüler den Bürgermeister der Stadt Wemding, Herrn Dr. Drexler, im großen Sitzungssaal des Stadtrates. Wie auf echtem politischem Parkett stellte sich Herr Dr. Drexler den im HSU Unterricht vorbereiteten Fragen der Klasse – und war überrascht und angetan von den gut vorbereiteten und zuweilen auch kritischen Fragen der Schüler. So touchierten die Schüler beispielsweise verkehrspolitische Fragen („Wieso hat Wemding keinen Bahnhof?“), zeigten aber auch ökologisches Bewusstsein („Wieso wird im Herbst das Laub vom Spielplatz komplett weggeräumt, da es doch Lebensraum für Igel darstellt?“) und schreckten auch vor wirtschaftlichen Themen nicht zurück („Wieso muss es in Wemding so viele Supermärkte geben?“).

Nachdem Herr Dr. Drexler die zahlreichen Fragen ausführlich und geduldig beantwortet hatte, ging es nach einem abschließenden Gruppenfoto vor dem Rathaus mit vielen neuen, spannenden Eindrücken zurück in die Schule.

KW 44

Gelbe Warnwesten

Motorradfahrer tragen über ihrer Schutzkleidung häufig gelbe Warnwesten. So sind sie weithin sichtbar und im Straßenverkehr weniger gefährdet. Gelbe Warnwesten haben für unseren kleinen Fußgänger dieselbe Wirkung.  Einige Kinder tragen diese selbstbewusst auf ihrem Schulweg. Sie zeigen damit, dass es wirklich nicht uncool ist, auf die eigene Sicherheit zu achten. Zumindest sollten in der dunklen Jahreszeit helle Kleidungsstücke oder Reflektoren getragen werden.

                                                                                               

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 43

Halloween – Geister, Hexen, Vampire und Kürbisse sind los!

 

Natürlich ist es interessant, von anderen Kulturen und deren Bräuchen und Hintergründen zu hören - aber muss man die alle gleich importieren? Besonders wenn es nicht mehr um den Brauch an sich geht, sondern nur um Geschäftemacherei?

Alljährlich am 31.10. klingelt es an der Tür. Kleine Geister, Hexen und Vampire stehen davor und sammeln Süßigkeiten. Die Frage ist, wie können Eltern ihre kleinen Kinder bei Dunkelheit gegen acht Uhr noch herumlaufen lassen. 

Später am Abend wenn es an der Türe nicht mehr klingelt, explodieren Silvesterkracher im Hof und Briefkasten! Lustig? Halloween??? 

In den USA oder Irland ist Halloween kein religiöses Fest, es ist eine Art fantasievolles Spiel, bei dem es um ein angenehmes Gruseln und ums Verkleiden geht.  Das Spiel mit dem Dunklen reizt, solange es einem nicht wirklich nahekommt. 

Halloweenpartys und der Kürbisschmuck sind nicht zu verteufeln oder eine Bedrohung für unsere Werte. Darüber nachdenken ist jedoch nicht verboten. Ist ein „Gruselfasching“ gefährlich? Nein – aber ist er auch nötig?

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 42

Gedanken zum Loben

 

Ein chinesisches Sprichwort lautet: Kindererziehung ist Liebe, Liebe, Liebe und  Vorbild, Vorbild, Vorbild.

Dass das Leben mit Kindern ein Höchstmaß an Organisationstalent, Geduld und Beharrlichkeit von allen Beteiligten erfordert, ist unbestritten. Nicht immer verhalten sich Kinder so, wie wir Erwachsenen uns das vorstellen. Deshalb ist das Loben so wichtig. Es ist der Schlüssel zu Veränderungen beim Kind.

Versuchen Sie es einmal:

  •  Loben Sie kleine Schritte!
  • Sagen Sie beim Loben genau, was gut war!
  • Loben Sie sooft, wie es geht! 
  • Loben Sie ehrlich!
  • Vermischen Sie Lob und Kritik nicht miteinander!

Viel Erfolg beim Üben, liebe Eltern!

                                                                       

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 41

 

„Habt Vorrat ihr genug, ihr meine Augen,

für einen Winter, lang und weiß und grau?

Nehmt noch dies Asternrot, dies weiche Lila,

dies späte Gelb, dies herbstlich klare Blau.“

 

Dieses Gedicht von Albrecht Goes fällt mir jedesmal ein, wenn ich einen Spaziergang durch die herrliche Herbstlandschaft mache. So kurz vor dem Winter nimmt in uns das Bedürfnis zu, Farben und Licht aufzutanken. Abends ist es da manchmal schon zu dunkel, deshalb sollte unbedingt die Mittagspause für ein paar Schritte an der frischen Luft genutzt werden. Das setzt zusätzliche Glückshormone frei. Holen Sie doch zum Beispiel ihr Kind einmal zu Fuß vom Kindergarten oder von der Schule ab! Das bringt Körper und Seele in Schwung! Gegen ein Stimmungstief helfen auch helle und freundliche Kleidung, ein paar Blumen auf dem Tisch oder eine Schale mit leuchtenden Zitronen oder Orangen. Auch Kinder sind für solche „Farbtupfer“ empfänglich.

                                                                                              

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 40

Tiefstehende Sonne

 

Zweimal jährlich – einmal im Frühjahr und einmal im Herbst – fällt der Sonnenaufgang mit der Zeit des Schulweges zusammen. Jetzt ist es wieder so weit. Die schräg einfallenden Sonnenstrahlen können sowohl Autofahrer wie auch Fußgänger erheblich blenden. Oft kann man im Gegenlicht zunächst gar nichts erkennen. Man muss sich mit der Hand die Augen abschirmen, um etwas sehen zu können. Besondere Aufmerksamkeit ist geboten. Für Autos heißt es, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Fußgänger sollten eine Straße erst dann überqueren, wenn sie sich sicher sind, dass kein Auto übersehen wird.

                                                                                              

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 39

Aufgefallen

 

Angepasste Kleidung

 

Wir freuen uns auch im Herbst immer wieder über schöne und fast sommerliche Tage. Allerdings birgt das wechselhafte Herbstwetter auch Gefahren für unsere Kinder. Unangemessene Kleidung ist für viele der Schüler die Ursache für Erkältungen. Einerseits sitzen in der Klasse Mädchen mit langen Pullovern und Halstüchern, andererseits Jungen mit sommerlich kurzen Hosen und T-Shirts. Wer sich morgens nicht „lagenmäßig“ anzieht, der schwitzt ab dem späten Schulvormittag und friert in der Früh und am Abend, wenn er Kleidungsstücke nicht ablegen kann. Der „Heiß-Kalt-Gegensatz“ führt, wenn er nicht ausgeglichen werden kann, leicht zu Schnupfen und Husten. Gerade im Herbst ist es wichtig auf die richtige Kleidung im Zwiebelschalenlook für warme und kalte Stunden zu achten.

                                                                              

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW38

Aufgefallen

 

Altbewährtes

 

Wandertage gab es schon „immer“. Was steckt dahinter? Die heiligen Mauern des Wissenserwerbs mal verlassen, Bewegungsarmut durch Bewegung bekämpfen, Pflanzen und Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum entdecken, sein Lebensumfeld besser und auf vielleicht neuen Wegen kennen lernen, Bestandteile der eigenen – und für Zuwanderer neuen – Kultur besser verstehen (warum gibt es Wegkreuze etc.), neue Mitschüler anders kennen lernen als bei der unterrichtlichen Arbeit und damit den Klassenzusammenhalt stärken – all das sind Komponenten des alten Wandertages. Altes muss nicht immer schlecht sein, sondern hat seine Daseinsberechtigung, weil es sich bewährt und seinen Wert hat.

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 37

Aufgefallen

 

Eltern-Taxi schränkt kindliche Entwicklung ein

 

Bewegung bei Wind und Wetter stärkt Konzentration und räumliches Denken

 

Eltern, die ihre Kinder morgens mit dem Auto zur Schule bringen, tun ihrem Nachwuchs damit keinen Gefallen. Im „Eltern-Taxi“ lernen die Kinder kaum, sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Besser ist es, die Kinder zu Fuß gehen zu lassen. Kinder, die an der frischen Luft zur Schule gehen, erleben ihre Umwelt aktiv. Sie lernen auch, für sich Verantwortung im Straßenverkehr zu übernehmen. Schritt für Schritt gehen sie sicher in Richtung Selbständigkeit. Bei Wind und Wetter tun sie dabei automatisch auch noch etwas für ihre Abwehrkräfte und gegen Haltungsschäden oder Übergewicht. Kinder, die ihre Erlebnisse schon auf dem Schulweg mit ihren Freunden austauschen, sind eher bereit für den Unterrichtsstoff. Sie lernen deshalb ruhiger und konzentrierter als Kinder, die ihre Kumpel erst in der Klasse treffen und sich erst einmal „ausquatschen“ müssen.

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

Leonhart-Fuchs-Schule

 

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