Amtsbotenbeiträge - Schuljahr 2018/19

KW 14

Die Hochzeit des Figaro

Kinderoper Animato begeistert an der Leonhart-Fuchs-Schule

Da sage noch einmal jemand, Kinder und Jugendliche seien für klassische Musik nicht zu begeistern! Vom genauen Gegenteil konnte man sich bei zwei Aufführungen der Kinderoper Animato aus Wien überzeugen.

Erneut war es zwei Ensemblemitgliedern, beide schon durch vielfache Auftritte in Wemding bekannt, gelungen, Schüler/innen der 4. bis 9. Klassen auf lebendige und mitreißende Weise an ein Stück klassischer Musik heranzuführen.

Die beiden Mitglieder der Kinderoper erklärten zunächst unter Einbeziehung der Musikkenntnisse der Schüler, wer Wolfgang Amadeus Mozart war, wann und wo er lebte und welche Bedeutung er hatte und hat. Die Hochzeit des Figaro galt bei der Uraufführung als Skandalstück, waren es doch die Diener, die als Helden auftraten.

Die beiden Musiker vergaben an die Kinder, die sich im Musikunterricht bereits auf das Stück vorbereitet hatten, ihre Rollen. Das geschah auf recht charmante und humorvolle Art, sodass sich niemand übergangen oder zurückgestellt fühlen musste.

Einfache Kostüme ließen die Schüler/innen dann zum Grafen und  seiner Gräfin, zu dem immerzu verliebten Pagen Cherubino, zu Bartolo, Marcellina und  Barbarina werden.

In kurzen und amüsanten Phasen wurde mit den Akteuren Das Schreiten ebenso geübt wie ein geselliger Tanz.

Der Inhalt ist schnell erzählt:

Im 1. Akt erfährt man, dass Figaro und Susanna heiraten wollen. Gleichzeitig hat der liebestolle Graf ein Auge auf Susanna geworfen, während die ältere Dame Marcellina Figaro ehelichen möchte. Verwirrungen sind also vorprogrammiert.

Diese werden im 2. Akt auf die Spitze getrieben. Besonders hervorzuheben ist hier die Arie der Gräfin, gesungen von der Opernsängerin, in der sie die Untreue ihres Mannes beklagt.

Im 3. Akt stellt sich vor der vom Grafen angeordneten Zwangsheirat zwischen Figaro und Marcellina heraus, dass diese Mutter und Sohn sind.

Damit ist das Chaos nicht vorbei. Im 4. Akt verkleiden sich Susanna und die Gräfin und wollen ihre Männer täuschen. Während der Graf am Schluss recht wütend ist, kann die Gräfin allen vergeben und so für ein fulminantes Finale sorgen.

Das Besondere an dieser Mozartoper ist, dass sich Mozart für die Menschen hinter seinen Figuren interessierte und diese während der Oper eine psychologische Entwicklung durchmachen.

Die Operndarsteller zogen durch Erklärungen gleichsam den roten Faden durch die Geschehnisse. Die Schüler/innen sorgten in Spielszenen für Heiterkeit und erhielten für ihre schauspielerischen Leistungen zu Recht wahre Beifallsstürme.

Völlig begeistert und des Lobes voll zeigte sich der Hauptdarsteller Figaro selbst, als ihn die Schüler/innen der 4. – 6. Klasse mit ihrem Gesang bei der Arie Nun vergiss leises Flehn bühnenreif begleiteten.

Den tosenden Applaus am Ende der Vorstellung hatten alle Mitwirkenden, die beiden Opernsänger ebenso wie die Schüler, ehrlich verdient.

KW 14

So viel Spaß macht gesunde Ernährung!

 

Jedes Jahr am 07. März soll mit dem „Tag der gesunden Ernährung“ deutschlandweit auf die Wichtigkeit der gesunden Ernährung aufmerksam gemacht werden. Was läge da näher als ein fach- und kindgerecht aufbereiteter Sinnesparcours zu diesem Thema?

Die beiden 2. Klassen der Leonhart-Fuchs-Schule bekamen am Mittwoch, den 13. März 2019 Besuch von zwei Mitarbeiterinnen der EDEKA-Stiftung. Diese hat das Ziel, durch das Projekt „Mehr bewegen – besser essen“ die Ernährungskompetenz von Kindern in Grundschulen zu stärken. Dabei kommen altersgemäße und handlungsorientierte Methoden zum Einsatz, welche die Schülerinnen und Schüler nicht nur für gesunde Nahrungsmittel begeistern sollen, sondern auch die Sensibilität hinsichtlich verschiedenen Geschmäckern und Inhaltsstoffen erhöhen können.

Zunächst durften alle Kinder in einer „Fühlbox“ verschiedene Gemüsearten mit den Händen ertasten. Zielsicher errieten die Mädchen und Buben, dass sich ein Kohlrabi und Karotten in dem Versteck befunden hatten. Im Anschluss erfuhren die Kinder, dass Wasser, Tee sowie Fruchtsäfte Durstlöscher sind und durften diese gleich verkosten. Ganz konzentriert erprobten danach die Schülerinnen und Schüler mit geschlossenen Augen die unterschiedlichen Geschmäcker von Weizen- und Vollkornbrot sowie von verschiedenen Paprikasorten als auch einer frischen Ananas. Mit Hilfe von geeigneten Modellen lernten die Mädchen und Buben dann, wie viel Zucker sich zum Beispiel in einer Tafel Milchschokolade oder in einer Flasche Ketchup versteckt. Erleichtert stellten die Kinder fest, dass Naschen trotzdem nicht verboten ist – jedoch nur in kleinen Mengen. Wichtig ist, jeden Tag drei Hände voll Gemüse, zwei Hände voll Obst und Vollkornprodukte zu essen. Das erfuhren die Schülerinnen und Schüler, als sie selbst eine Ernährungspyramide bastelten. Der Höhepunkt des Projekttages war natürlich das leckere Müsli-Büffet, an dem sich die Kinder bedienen durften. An einer großen Tafel verspeisten zum Schluss alle miteinander die selbst zusammengestellten Müslis. Zu guter Letzt erhielten alle Kinder eine Brotzeitbox und eine Urkunde, die sie stolz mit nach Hause nahmen. 

KW 13

Erfahrungsreicher Praxistag in der Leonhart-Fuchs-MS im berufsorientierten Zweig Soziales

 

Die Klasse 9/9M besteht im Fach Soziales aus einer Gruppe mit 7 Schüler/innen, die 10M hat 4 Schülerinnen, die an diesem Praxistag zusammen an diesem Projekt mitgearbeitet haben.

Der Unterricht fand am Mittwoch, 13. März 2019 von 13:55 Uhr bis 16:55 Uhr in der Schulküche der Leonhart-Fuchs-Mittelschule statt.

Um den Schülern einen näheren Einblick in die Berufsbilder Koch und Hotelfachkraft zu geben, führte Herr Paul Trollmann von der Wallfahrtswirtschaft einen Praxisablauf durch. Nach der Vorbereitungsphase für das Menü erläuterte Herr Trollmann wichtige Informationen zu den verschiedenen Berufszweigen und den Ausbildungswegen sowie den Vergütungsmöglichkeiten.

Von der Erläuterung des Wareneinkaufs, Aufbewahrung, Vor- und Zubereitung des Menüs bis zum Service konnten die Schüler alle Handlungsaufgaben selbst ausprobieren und durchführen. Viele praktische Tipps vom Tomatenschälen über Paprika in Streifen oder Rauten schneiden oder schnelles und rationelles Würzen von vielen Fleischstücken sowie scharfes Anbraten und auch das Anrichten für das Auge waren immer wieder besondere Erfahrungen für die Schüler/innen.

Danach wurden die große Tafel für 16 Personen für die Schüler, die Klassenlehrkräfte sowie die Fachlehrer Soziales richtig eingedeckt. Dann wurden die Speisen angerichtet und serviert. Nach der Menükarte für diesen Praxistag gab es „Gebratenes Hähnchenburstfilet mediterrane Art mit gegrilltem Paprika und selbst hergestellten Butternudeln“, die über die Fleischgabel gedreht und als Nocken auf dem Teller serviert wurden. Herr Trollmann erläuterte dabei den Tellerservice und den Plattenservice mit den Vor- und Nachteilen. Aber auch das Servieren der Getränke musste richtig ausgeführt werden.

Es war für alle ein erfolgreicher Nachmittag mit guten gemeinsamen Lernergebnissen und der Erkenntnis, dass jede Arbeit sauber geplant und durchgeführt werden muss um zeitgenau alle Speisen heiß für den Gast anbieten zu können.

 

KW 13

JEKI an der Leonhart-Fuchs-Grundschule Wemding

Im Rahmen des JEKI-Projektes überreichte die Sparkasse Donauwörth – vertreten durch Herrn Wiedemann – auch in diesem Schuljahr wieder jedem Erstklässler der Leonhart-Fuchs-Grundschule Wemding eine eigene Blockflöte. Durch dieses Projekt soll der Grundstein für die musikalische Förderung von Kindern gelegt werden. Die Übergabe der Instrumente umrahmten die beiden 2. Klassen feierlich durch mehrere Flötenstücke und demonstrierten damit auf beeindruckende Weise, was innerhalb eines Jahres an einem Instrument erlernt werden kann. Nachdem die ABC-Schützen voller Stolz ihre Blockflöten in Empfang genommen hatten, zeigten sie ihr musikalisches Können mit einem Dankeslied.

 

KW 12

Erfreulich

 

Immer mehr Kinder bewältigen ihren Schulweg zu Fuß. Es ist zu beobachten, wie sie sich dabei zu kleinen Gruppen treffen, um gemeinsam zur Schule zu laufen. Sie unterhalten sich oft sehr angeregt und hin und wieder entdecken sie Kleinigkeiten auf dem Weg, die sie fasziniert anschauen und sich darüber austauschen. Überhaupt tauschen sie die ganze Zeit Gedanken aus, die sie bewegen. Dass viele Kinder auch Wind und Wetter nicht scheuen, ist bewundernswert.  Da einige Kinder, die mit dem Auto gebracht werden, nun etwas weiter von der Schule entfernt aussteigen, entlastet dies die Situation vor der Schule. Das ist eine gute Entwicklung.

 

KW11

Digitales schwarzes Brett

 

Im Eingangsbereich der Leonhart-Fuchs-Grund- und Mittelschule wurde auf Anregung von Eltern, Schülern und Lehrern eine digitale Anzeigentafel installiert.

Nach einer Pilotphase werden dort den Schülern und Lehrern wichtige Tagesinformationen angezeigt. So sollen zukünftig Vertretungssituationen, Verschiebungen oder Ausfall von Unterricht neben den weiterhin bestehenden mündlichen Hinweisen dort zu lesen sein.

Ein herzlicher Dank gilt Herrn Barta für die Installation und Herrn Tutsch für die Betreuung der Software.

Dr. Erwin Nagl, Rektor

 

KW08

Zuverlässige Schülerlotsen

 

Am Amerbacher Tor haben für die Zeit von 7:40 bis 8:00 Uhr Schüler die Sicherung bei der  Überquerung der Straße  übernommen. Diese verantwortungsvolle Aufgabe erledigen sie freiwillig allmorgendlich während der Schultage. Zuverlässig und freundlich geleiten sie insbesondere unsere Grundschüler sicher vom Johannisgraben zum Ludwigsgraben. Dafür gilt ihnen Respekt und herzlicher Dank. Gleichfalls ist auch den erwachsenen Schulweghelfern am Zebrastreifen vor der Leonhart-Fuchs-Schule zu danken.

                                                                                              

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

 

KW07

Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Wemding

Am Montag, den 04.02.2019, besuchten die dritten Klassen der Leonhart-Fuchs-Grundschule die Freiwillige Feuerwehr Wemding. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in das vielfältige Aufgabenfeld der Feuerwehr gewinnen. Von der Besichtigung des Feuerwehrhauses über die Vorstellung der Schutzausrüstung bis hin zur Geräte- und Fahrzeugkunde wurden sehr umfangreiche Stationen angeboten, an denen die Kinder selbst aktiv werden konnten. Am Ende wurde für alle ein Fettbrand demonstriert und die Feuerwehrleute stellten sich den vielen Fragen der Kinder. Als krönenden Abschluss wurden die Schülerinnen und Schüler von den Feuerwehrleuten mit den Feuerwehrautos zurück zur Schule gebracht.

 

KW06

Informationen zur Einschulung im Schuljahr 2019/2020

 

 

Für die Einschulung zum Schuljahr 2019/2020 gilt Folgendes:

 

Der Informationsabend zur Einschulung findet am Dienstag, 12. März 2019, um 19:30 Uhr in der Aula, 1. Stock der Leonhart-Fuchs-Schule statt.

 

Die Schuleinschreibung findet am Dienstag, 26. März 2019, ab 14:00 Uhr in den Klassenzimmern der Grundschule, 2. Stock, statt.

 

Den Zeitplan und nähere Informationen zum Ablauf der Schuleinschreibung erhalten Sie am Informationsabend.

 

Eingeschult werden alle Kinder, die zwischen dem 01.10.2012 und 30.09.2013 geboren und alle die im Vorjahr zurückgestellt worden sind. Zusätzlich können auf Antrag Kinder einge-schult werden, die zwischen dem 01.10. und 31.12.2013 geboren sind.

 

Kinder, die im Zeitraum vom 01. Juli bis zum 30. September 2013 sechs Jahre alt werden, können auf Antrag der Eltern erst im nachfolgenden Schuljahr (2020/21) eingeschult werden.

Ein formaler Rückstellungsantrag ist für diese Kinder nicht erforderlich.

 

Diese Kinder durchlaufen das Anmelde- und Einschulungsverfahren an den Schulen ebenso wie alle anderen Kinder. Im Anschluss muss für diese Kinder ein Beratungsgespräch mit den Eltern geführt und eine Empfehlung hinsichtlich der Einschulung ausgesprochen werden.

 

Eltern, die auf die reguläre Einschulung in diesem Schuljahr verzichten, müssen der Schule bis allerspätestens 03.05.2019 schriftlich mitteilen, dass ihr Kind erst zum Schuljahr 2020/21 eingeschult wird.

 

Liegt die schriftliche Erklärung nicht bis zum genannten Termin vor, wird das Kind im Schuljahr 2019/2020 eingeschult.

 

Die Schulleitung

 

Dr. Erwin Nagl, Rektor

KW06

Vorviertelstunde

 

Eine Viertelstunde vor Unterrichtsbeginn sind alle Klassenzimmer an unserer Schule offen. Es ist die Zeit, die zum Herrichten des Arbeitsplatzes, zum Abgeben der Hausaufgaben oder auch für die Erledigung der verschiedenen Dienste gedacht ist. Während dieser Zeit steht der Lehrer den ankommenden Schülern für individuelle Fragen und zur Verfügung. Die Kinder können bitten, ihnen das, was sie noch nicht genau verstanden haben, zu erklären. Er kann ihnen auch sagen, wie sie sinnvoll üben können. In einigen Klassen stehen lernfördernde Materialien zur Wiederholung oder Festigung des Unterrichtsstoffes bereit.

Schon viele Kinder nutzen diese Vorviertelstunde sinnvoll. Es wäre schön, wenn alle Schüler rechtzeitig da wären und damit ein Stück mehr Verantwortung für ihr eigenes Lernen übernehmen.

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

 

KW05

Zusammen

Jeder Lehrer versucht seine Schüler im Rahmen seiner Möglichkeiten zu fördern und zu fordern. Auch den Eltern liegt der Erfolg ihrer Kinder am Herzen. So müsste eigentlich eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Eltern stattfinden, die das Kindeswohl und das erfolgreiche Vorankommen zum Ziel hat.

In der Praxis stellen sich jedoch Eltern immer wieder Fragen wie „Wollen die Lehrer wirklich das Beste für mein Kind?“ oder „Wird mein Kind auch wirklich anständig und gerecht behandelt?“ Mancher Lehrer hingegen fragt sich immer wieder: „Unterstützen mich die Eltern auch bei meinen Maßnahmen?“ oder „Warum geschieht da zuhause nichts?“

Damit sich hier aus manchmal nichtigen Anlässen nicht gleich ein großes Misstrauen aufbaut, sollten beide Seiten bei Unklarheiten stets miteinander statt übereinander sprechen. Damit lassen sich zwar nicht alle Probleme lösen, aber vieles kann geklärt werden. Ein positiver Nebenaspekt ist, dass auch das Kind merkt, dass beide Seiten zusammenarbeiten. Ein Ausspielen des Einen gegen den Anderen ist somit nicht mehr möglich.

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 04

Historisches Stadtfest – Beteiligung der Schule

Die Leonhart-Fuchs-Grund- und Mittelschule beteiligt sich mit einzelnen Schülern oder Schülergruppen (z.B. Tanz-AG, Schülerfirma) am Samstag, 1. Juni 2019 am historischen Wemdinger Stadtfest: „Löwen, Gunst und Gulden“.

Die Teilnahme sprechen die Lehrer mit den betroffenen Schülern ab. Die Beteiligung ist freiwillig und nicht verbindlich. Wenn sich Klassen oder Arbeitsgemeinschaften mit einem Programmpunkt in das Fest einbringen möchten, klären die Lehrer die Teilnahme mit den Eltern ab.

Es handelt sich um kein Schulfest. Eine allgemeine Schulpflicht besteht an diesem Samstag nicht. Alle Schüler erhalten so die Möglichkeit, sich individuell mit den Eltern am Stadtfest zu beteiligen.

Gez.

 

Dr. Erwin Nagl, Rektor

KW04

Schulnachrichten

Vorankündigung:

Die Anton-Jaumann-Realschule und die Leonhart-Fuchs-Grund- und Mittelschule laden Eltern und Interessierte zu zwei Informationsabenden ein.

Beide Veranstaltungen finden in der Anton-Jaumann-Realschule statt.

Donnerstag 14.02.2019, 18 Uhr:

Referent: Polizeihauptkommissar Michael Deisenhofer von der PI Donauwörth

Thema: Informationsabend „Neue Medien“ – Internet, Handy, Soziale Netzwerke

Inhalt: Information über Fakten, Zahlen, Risiken, Gefahren und rechtliche Aspekte im Umgang mit den neuen Medien

 

Dienstag 19.03.2019, 18 Uhr:

Referent: Martina Drogosch (Kommunale Jugendpflegerin)

Thema: Eltern-Informationsabend „Die anderen dürfen das auch“

Inhalt: Jugendschutz als wichtige Erziehungsaufgabe: Rechtliche Aspekte des Jugendschutzgesetzes

 

KW 04

Sicherheit auf dem Schulweg

 

Jeden Morgen stehen am Amerbacher Tor Schüler als Verkehrshelfer, um insbesondere unseren Grundschülern den gefahrlosen Übergang über die unübersichtliche Straßenführung zu sichern. Vor der Schule steht ein(e) erwachsene(r) Schulweghelfer(in) und geleitet alle Personen sicher über den Fußgängerüberweg. Danke diesen zuverlässigen Helfern. Doch hin und wieder ist zu beobachten, dass Kinder vor oder nach den Übergängen über die Straße springen. Eltern sollten ihre Kinder auffordern, den Weg so zu wählen, dass sie die gesicherten Straßenübergänge nutzen.

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW03

Vorlesewettbewerb an der Leonhart-Fuchs-Mittelschule

Schulentscheid der Klassensieger

 

Inmitten der Adventszeit fand an der Leonhart-Fuchs-Mittelschule erneut der alljährliche Vorlesewettbewerb statt. Die Schüler/innen der beiden sechsten Klassen hatten sich dazu jeweils ein Buch ausgewählt, das sie in ihren Klassen vorstellen wollten. Das Interesse der Kinder war breit gefächert, dementsprechend vielfältig war der ausgewählte Lesestoff.

Zum Wettbewerb gehörte, dass die Vorleser zunächst Autor/in und Titel des ausgewählten Buches vorstellten. Dann wurden die Zuhörer/innen in einer kurzen Inhaltsangabe über die Hauptpersonen des Buches und das Wesentliche der Geschichte informiert. Die Vorleser/innen mussten auch kurz begründen, warum sie das ausgewählte Buch empfehlen wollten. Dann durften sie ihren geübten Buchauszug vorlesen. In einem zweiten Lesedurchgang galt es einen Fremdtext ebenfalls möglichst fehlerfrei und sinnbetont vorzulesen.

Alle Leser/innen hatten ihre Bücher zunächst in ihrer eigenen Klasse vorgestellt. Jeweils die beiden Klassensieger der 6a und 6b, Julia Bobinger, Eva Gräf, Rianna Meister und Pit Seltzer, durften dann zum Schulentscheid gegeneinander antreten.

Die Klassenlehrerinnen Christine Bayer und Gertrud Zech-Hoinle konnten dazu zusammen mit Schulleiter Dr. Erwin Nagl das seit Jahren bewährte Juroren-Team begrüßen.

Neben der Förderlehrerin Rosi Wittmann waren wieder die ehemalige Lehrerin Astrid Feste und der langjährige frühere Rektor Theo Knoll für die spannende Aufgabe bereit.

Die Nervosität der Wettbewerbsteilnehmer/innen legte sich angesichts ihrer aufmerksamen Zuhörer/innen und der adventlichen Atmosphäre im Klassenzimmer recht schnell. War die Jury nach dem Lesen der geübten Texte noch etwas unschlüssig, stand nach dem zweiten Lesedurchgang die Siegerin schnell und klar fest: Eva Gräf hatte den Schulentscheid mit dem Buch Eine Tüte grüner Wind von Gesine Schulz für sich entschieden.

Als kleine Anerkennung für ihre Leistung erhielten alle vier Kinder eine Urkunde und ein Buchgeschenk.

Eva Gräf wird als Schulsiegerin unsere Schule beim Kreisentscheid Anfang 2019 vertreten.            

 

KW03

Versuchs mal mit Vertrauen und Zutrauen

 

Schule ist wichtig, das weiß jeder. Doch manche Schüler wollen einfach nicht lernen. Man redet, man schimpft, man droht, Handy – Gameboy- Entzug, … nichts hilft.

Will der Schüler nicht selbst etwas ändern, hilft auf Dauer kaum etwas.

Nach einem eindringlichen Gespräch sollten Eltern daher ihrem Kind vertrauen und ihm etwas zutrauen. Sie können sich für die Aufgaben des Kindes interessieren, ihm helfen, wenn es Hilfe braucht. Ein Lob auch bei kleinen Erfolgen ist ermutigend und aufbauend. auch wenn sich die Zensuren nicht von heut auf morgen ändern. Der Versuch, bei den eigenen Kindern Einsicht zu wecken, ist es in jedem Fall wert.

 

KW02

Wissen Eltern eigentlich … ,

was ihre Kinder mit dem Handy alles machen, wie sie andere Kameraden z.B. niedermachen, welche Ausdrücke dabei verwendet werden? Wissen Eltern, dass WhatsApp erst ab 16 Jahren eigenständig angemeldet werden darf und zuvor sie als Eltern für Inhalte verantwortlich sind, auch strafrechtlich?

Es ist nicht nur einmal passiert, dass Eltern aus allen Wolken fallen, wenn ihnen per screenshot gesendete niedermachende Nachrichten, die an andere Schüler verschickt wurden gezeigt oder auch niederträchtige Sprachnachrichten vorgespielt werden?

Von schulischer Seite unternehmen wir große Anstrengungen einer guten Medienerziehung. Erstaunlich aber ist, dass viele Eltern die Augen offensichtlich verschließen. Wie anders ist es zu erklären, dass zu Vorträgen, bei denen über das Internetverhalten aufgeklärt wird, sich nur wenige Eltern einfinden? Für dieses brisante Thema wäre eine größere Teilnahme bei Vorträgen wünschenswert, wenn die Medienerziehung fruchten soll.

Aus diesem Grunde erinnere ich Sie als Eltern an folgende Veranstaltung des Elternbeirates und der Schulleitung:

     Medien in der Familie: Infoveranstaltung für Eltern von 10- bis 14-Jährigen                            Schwerpunkt Soziale Netzwerke und Messenger

Ort:  Aula im 1. Stock der Leonhart-Fuchs-Grund- und Mittelschule Wemding

Datum:      Montag, 14. Januar 2019    Uhrzeit: 19:30 – 21.00 Uhr

 

Soziale Netzwerke und Messenger-Dienste erweitern die Kommunikationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen bieten eine digitale Erlebnisplattform. Be­reits Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren nutzen die vielfältigen Möglich­keiten des Web 2.0, aber häufig fehlt ihnen noch die Kompetenz, Risiken ihrer Onlineaktivitäten richtig einzuschätzen.

 

Wir laden Sie ein zum Elternabend „Medien in der Familie – Infoveranstaltung für Eltern von 10- bis 14-Jährigen, Schwerpunkt Soziale Netzwerke und Messenger“. Gemeinsam gehen wir z.B. der Frage nach, wie Ihr Kind seine Privatsphäre schützen kann und wie es sich mit Blick auf Datenschutz, Urheber- und Persönlichkeitsrecht bei der Nutzung Sozialer Netzwerken und Messenger-Dienste rechtskonform verhält. Ein/e medienpädagogisch geschulte/r und erfahrene/r Expertin/Experte gibt Ihnen unter den Schlagworten Verständnis – Verantwortung – Kompetenz praktische Tipps, wie Sie Ihr Kind im Umgang mit Sozialen Netzwerken und Messenger-Diensten begleiten und unterstützen können.

 

Der Elternabend findet statt im Rahmen des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern, ein Angebot der Stiftung Medienpädagogik Bayern. Das Projekt wird von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert.

 

Wir freuen uns auf Sie!                  Dr. Erwin Nagl       Ursula Weißgerber-Gräf                                                                      Rektor                     Elternbeiratsvorsitzende

KW 02

Mittelschüler spenden an den Bunten Kreis

Die achten Klassen der Leonhart-Fuchs-Mittelschule waren wieder beim Wemdinger Weihnachtsmarkt mit einem Stand vertreten. In den Wochen vorher wurde in den Fächern Technik, Wirtschaft, Soziales und Kunst fleißig für dieses Projekt gearbeitet. Die Schüler produzierten Weihnachtsdekoration aus Holz, Ton, Tannenzapfen und Papier, Lippenpflege, Seifen, Badecupcakes und vieles mehr. Auch zahlreiche Eltern, Großeltern und andere mit der Schule Verbundene steuerten Selbstgemachtes bei, so dass die Schüler stolz eine breite Auswahl an Produkten anbieten konnten. Die Achtklässler hatten den Wunsch, den Großteil des Gewinns kranken Kindern zugutekommen zu lassen. Und so freuten sich kurz vor Weihnachten der Schulleiter Dr. Erwin Nagl und die Klassenleiterin Verena Venzke mit den Klassensprechern darüber, eine Spende in Höhe von 800 € an Sonja Utz vom Bunten Kreis übergeben zu können. Diese Stiftung betreut seit vielen Jahren Familien mit chronisch, krebs- und schwerstkranken Kindern in der Region.

KW 51

Vorgeugen ist besser als Bohren

Über außergewöhnlichen Besuch durften sich die zweiten Klassen der Leonhart-Fuchs-Grundschule Wemding freuen: Zahnarzt Thomas Ahrendt und seine Frau Sybille schlossen ihre Praxis und verlegten die zahnärztliche Prophylaxe ins Klassenzimmer.

Über das Thema „Gesunde Ernährung“, bei dem die Schüler konkrete Lebensmittel „zahngesund - ungesund“ zuordnen durften, kam man zur Zahnpflege. An Lisa, einem Drachen mit vorbildlichem Gebiss, wurde das Zähneputzen mit einer überdimensionalen Zahnbürste sehr anschaulich demonstriert: 1, 2, 3, alle putzen nach Kauflächen-Außenseiten-Innenseiten. Den Höhe-punkt aber bildete das Thema „ Beim Zahnarzt“. Nun wurden die wichtigsten Instrumente des Zahnarztes ausgepackt, kindgemäß erklärt und in die Runde gereicht. Zum Abschluss bekam jedes Kind noch einen Beutel mit den wichtigsten Zahnpflegeutensilien.

Wer hat da noch Angst vorm Zahnarzt?

Ganz herzlich danken die Lehrkräfte der zweiten Klassen Herrn Ahrendt mit Frau, die diesen Vormit-tag der Zahngesundheitserziehung ihrer Schützlinge gewidmet haben.

KW 50

„Stille Nacht, heilige Nacht …“ ?

 

Die gegenwärtige wirtschaftliche Lage führt zu einem wahren Boom beim Weihnachtseinkauf, so ist in der Zeitung zu lesen. Ist Weihnachten also nur noch ein Fest des Kaufrausches und des Konsums? Gehören nicht zu Weihnachten vielmehr der gemeinsame Gang zur Christmette, ein stilvolles Abendessen an einer festlich gedeckten Tafel und gemütliches Beisammensein der Familie bei schön geschmücktem Tannenbaum? Wenn wir uns selbst an Weihnachten in unserer Kindheit zurückbesinnen, so werden wir uns wohl kaum vordergründig an Geschenke erinnern, sondern wir denken an ein Fest, das uns innerhalb der Familie Wärme, Geborgenheit und Traditionen vermittelte. Schön, wenn wir unseren Kindern diese weihnachtlichen Werte weitergeben können.

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 50

Ferienzeit - Lesezeit

Die Weihnachtsferien stehen vor der Tür und damit nicht nur das wohl schönste Fest des Jahres, sondern auch die Zeit, die für Ruhe und Besinnung geradezu geschaffen ist. Viel freie Zeit muss aber auch mit Inhalt gefüllt werden. Was eignet sich dazu besser als zu lesen. Ob begeisterte Leser oder Lesemuffel, für alle findet sich eine überaus große Auswahl an ansprechendem Lesestoff. Dünne Bücher - dicke Bücher - lustige Bücher - spannende Bücher - Fantasie und Abenteuer-Wissen und Erforschen. Geben wir unseren Kindern doch ein Buch in die Hand, das sie mitnimmt zu Abenteuern, das sie eintauchen lässt in fantastische Welten, das sie entführt in unbekannte Länder, das sie mit Humor, Witz und Spannung unterhält. Wer erst einmal seinen Lesefrust überwunden hat, wird mit den richtigen Büchern bald seine Leselust entdecken. Ein Tipp: Auch beim Lesen gilt die Vorbildwirkung.

Eltern, die selbst oft und gerne nach einem Buch greifen, werden damit ihre Kinder zum Lesen leicht motivieren können.

Viel Lesespaß bei vielen vergnüglichen Lesestunden ist dann für alle garantiert.

                       

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 50

Der heilige Nikolaus – ein Freund der Kinder

an der Leonhart-Fuchs-Grundschule Wemding

 

Einer lieb gewordenen Tradition zufolge machte sich auch heuer der heilige Nikolaus wieder auf, die Kinder der ersten und zweiten Jahrgangsstufe der Leonhart-Fuchs-Grundschule an seinem Namenstag zu besuchen. Sie begrüßten ihn herzlich mit einem Lied und einem Adventsgedicht. Der Nikolaus berichtete ihnen aus seinem Leben und erzählte Legenden, die sich um sein Wirken ranken. Auch die mitgebrachten Utensilien interessierten die Kinder sehr und so durften einzelne Schüler Mitra, Stola, Ring und Stab tragen. Abschließend las der Nikolaus aus seinem goldenen Buch vor. Was er alles über die Schüler wusste, brachte manchen Schüler zum Nachdenken. Zum Abschied übergab der Nikolaus jedem Kind ein gefülltes Säckchen als Belohnung und Ansporn. Unser Dank gilt dem heiligen Nikolaus, der uns jedes Jahr die Treue hält, und dem rührigen Elternbeirat, der für jeden Schüler der Grundschule liebevoll ein Säckchen gepackt hatte.

KW49

Ferienzeit - Lesezeit

Die Weihnachtsferien stehen vor der Tür und damit nicht nur das

wohl schönste Fest des Jahres, sondern auch die Zeit, die für

Ruhe und Besinnung geradezu geschaffen ist.

Viel freie Zeit muss aber auch mit Inhalt gefüllt werden.

Was eignet sich dazu besser als zu lesen. Ob begeisterte

Leser oder Lesemuffel, für alle findet sich eine überaus große

Auswahl an ansprechendem Lesestoff.

Dünne Bücher-dickeBücher-lustige Bücher- spannende Bücher-

Fantasie und Abenteuer-Wissen und Erforschen-

Geben wir unseren Kindern doch ein Buch in die Hand,

das sie mitnimmt zu Abenteuern, das sie eintauchen lässt

in fantastische Welten, das sie entführt in unbekannte Länder,

das sie mit Humor, Witz und Spannung unterhält.

Wer erst einmal seinen Lesefrust überwunden hat, wird mit

den richtigen Büchern bald seine Leselust entdecken.

Ein Tipp: Auch beim Lesen gilt die Vorbildwirkung.

Eltern, die selbst oft und gerne nach einem Buch greifen,

werden damit ihre Kinder zum Lesen leicht motivieren können.

Viel Lesespaß bei vielen vergnüglichen Lesestunden ist dann

für alle garantiert.   

KW 47

Spiele – ein Freizeitvergnügen für alle

Gerade im Herbst und Winter, wenn die Tage kürzer

werden und die Temperaturen in den Keller gehen,

wissen wir, Erwachsene wie Kinder oft nichts mit 

unserer Freizeit anzufangen. Digitale Medien verlocken

da recht gerne, sollten aber nur begrenzt und 

kontrolliert genutzt werden.

Ein Tipp: Lasst uns doch die gute, bewährte Spiele-

sammlung herauskramen! Ein Spielenachmittag oder

-abend in der Familie oder mit Freunden ist kurzweilig

und unterhaltsam, fördert je nach Spiel Geschicklichkeit,

Konzentration, logisches Denken oder strategisches

Planen und vor allem die Kommunikation. Spaß und 

gute Laune sind garantiert!      

    

KW 46

1. Elternsprechtag an der Grundschule und Mittelschule Wemding

Sehr geehrte Eltern,

 

Schulleitung und Lehrkräfte der Grundschule und Mittelschule laden Sie sehr herzlich zum Be-such des Elternsprechtages ein, der am Montag, 26. November 2018 stattfindet.

 

Die Kernzeit, in der alle Fachlehrkräfte und ich als Schulleiter anwesend sind, liegt zwischen 18:00 und 19:00 Uhr. Die Klassenleiter erstellen für die einzelnen Klassen einen Terminplan, der Wartezeiten möglichst vermeidet.

 

Frau Uhl und Herr Rubisch von der Berufseinstiegsbegleitung, sowie Herr Kugler von der Arbeitsagentur werden in der Zeit von 18:00 – 19:00 Uhr im Raum 208, 2. Stock, anwesend sein.

 

Bei Voranmeldung über die Telefonnummer 09092 9665671 steht Ihnen auch Frau Blank, unsere Sozialpädagogin für ein Gespräch zur Verfügung.

 

Bitte nehmen Sie die Gelegenheit wahr, sich mit den Lehrkräften über anstehende Fragen auszutauschen.

KW 44

Lions-Adventskalender 2018

Die Leonhart-Fuchs-Grund- und Mittelschule Wemding beteiligt sich in diesem Jahr erneut  an dem Verkauf des Lions-Adventskalender. Ein Kalender kostet 5 €. Der Verkaufspreis aus den verkauften Kalendern bleibt komplett für ein besonderes Projekt an der Schule.  Zu gewinnen gibt es bei dem Kalender viele Preise, darunter wertvolle Gutscheine und Sachpreise, die von Sponsoren im Landkreis eingeworben wurden und einem enormen Wert entsprechen.

Jeder Kalender trägt eine Nummer. Am 17.12.2018 werden unter notarieller Aufsicht, die Gewinne gezogen. Jeder gezogenen Kalendernummer wird ein Gewinn zugeordnet.

Über die Presse, die Aushänge in der Raiffeisenbank Donauwörth und Sparkassen Donauwörth und Nördlingen und im Internet www.lions.de/web/lc-donauwoerth können Sie nach dem 19.12.2018 erfahren, welche Kalendernummer welchen Preis gewonnen hat.  Die Gewinne können bis 31. Januar 2019 bei Schuhhaus Braun, Reichsstraße 8 in Donauwörth (Kalendernummern 1000 -6999)  bzw. bei Hammer Erhard, Hofer Straße 6 in Nördlingen (Kalendernummern 7000 – 9999) abgeholt werden.

Näheres ist dem Kalender selbst zu entnehmen.

Es würde mich freuen, wenn wir möglichst viele der Lions-Adventskalender verkaufen und unserer Schule dadurch ein Projekt ermöglichen könnten.

Sollten Sie Interesse an einem Lions-Adventskalender haben, so geben Sie Ihrem Kind bitte die 5,00 € mit. Wir würden uns freuen, wenn wir bis Ende November alle Kalender verkauft hätten.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Dr. Erwin Nagl, Rektor

KW 42

DIE WALDBEGEHUNG DER KLASSE 8M AUS SCHÜLERSICHT

von Jan Pefferer

 

Wir, die Schüler der Klasse 8 M, waren am Freitag dem 28.09.2018 im Wald. Dort waren wir mit dem Förster Herrn Diemer verabredet. Er erklärte uns, was hauptsächlich zu seinen Aufgaben gehört: die Baumpflege, Holz zu produzieren, die Wildhege zu warten und Schulklassen durch seinen Wald zu führen, aber das seien nur einige seiner Aufgaben. Herr Diemer berichtete uns, dass der Klimawandel auch auf den Wald  hier in Wemding Einfluss habe, denn durch die ansteigende Wärme würden die Schädlinge immer mehr. Anhand von verschiedenen Blättern zeigte er uns, wie wir die Bäume erkennen können. Einer der häufigsten Bäume erzählte er, sei die Rotbuche, ebenso erläuterte er, dass die meisten Bäume einen Abstand von 8 – 10 m benötigen um gut zu wachsen. Da er bestimmt dachte, dass wir die nächste Generation von Motorradfahren seien, klärte er uns auf, warum man nicht im Wald Motorrad fahren dürfe. Nach einem sehr aufschlussreichen und interessanten Vormittag, kamen wir gegen 12:00 Uhr mit platten Füßen in der Schule an.

KW 41

„TISCH“ – Theater in der Schule

 

Ein Koffer, der unterschiedlichste Funktionen erfüllte, ein auf dem Boden markiertes Dreieck als Bühne und in jeder Ecke ein Trampolin – das waren die einzigen Requisiten, die die Schauspieler des Eukitea-Theaters für das Stück „Liebe ist. Zwei …“ in der Grundschulturnhalle der Leonhart-Fuchs-Grund- und Mittelschule am 04.10.2018 benötigten.

Das Dreieck symbolisierte das Thema dieser Veranstaltung: drei Jugendliche in einer Dreiecks­beziehung, jede Ecke mit einem Trampolin als (Ruhe-) Pol für eine der beteiligten Personen, in die sich diese auch wieder zurückziehen kann. Dazwischen die Bühne des Lebens, auf der sich Men­schen mit unterschiedlichen, aber auch gleichen Haltungen, Wünschen und Träumen begegnen. Der Koffer fungierte als Bank, Seeufer und Motorroller.

Zunächst kam wechselweise jeder der drei Darsteller aus seiner Ecke und stellte sich in seiner Rolle vor – und dies insbesondere dem Teil des Publikums, das auf der gegenüberliegenden Seite des Dreiecks saß. Diese Schüler fungierten im weiteren Verlauf der Handlung immer wieder als „Dreh­buchautoren“ und Berater für den jeweiligen Schauspieler. So wurden die Zuschauer nach kurzer Initialszene – drei Jugendliche, zwei Mädchen und ein Junge sind miteinander befreundet und zwei der drei verlieben sich ineinander – immer wieder in die Vorstellung einbezogen. Es kommt, was kommen muss: Die beiden durchleben verschiedene Phasen von Kennenlernen und Liebe und ver­gessen darüber die Dritte im Bunde. Letztere wiederum fühlt sich wie das „dritte Rad am Roller“, übergangen und enttäuscht.

Bereits die Frage, wer sich in wen verlieben soll, durften die Schüler, die aus der siebten bis zehn­ten Jahrgangsstufe waren, beantworten. Auch im Folgenden wurde das Publikum immer wieder miteinbezogen. Somit konnten die Schüler den weiteren Verlauf der Handlung mitbestimmen und sich ihre eigenen Gedanken machen und damit bestmöglich mit dem Stück und den einzelnen Protagonisten identifizieren.

Am Ende versöhnen sich alle drei wieder – ungeachtet vieler Fragen, die einige Schüler in der Nachbesprechung stellten:  Wie geht es denn weiter? Bleiben die beiden zusammen? Wie gehen denn nun eigentlich die Eltern mit der Situation um? Aber die Beantwortung all dieser Fragen würde nicht nur zu viel Zeit beanspruchen, sondern auch dieser offenen Form des Theaterspiels, das die Zuschauer gedanklich intensiv miteinbezieht und jeden zu eigenen Ideen animiert, die endgültige Konsequenz nehmen. Wichtig war allerdings die Versöhnung der drei, zeigt sie doch positiv, dass wahre Freundschaft auch Schwierigkeiten meistern muss und kann.

Ein großes Lob gilt den Schauspielern Sandra Pagany, Simone Paffrath und Florian Kreis, die es in hervorragender Weise verstanden, Geschehnisse und Emotionen, die Jugendliche in einer solchen Situation bewegen, darzustellen, die Schüler zum Nachdenken zu animieren, deren Ideen für den weiteren Verlauf der Handlung spontan umzusetzen und auch die wenigen provokanten Einwürfe und die verständlicherweise phasenweise entstandene Lebhaftigkeit der Zuschauer zu meistern.

Schließlich gilt – auch ohne Werbung machen zu dürfen oder wollen – ein besonderer Dank der Firma „Erdgas Schwaben“, die besonderes Engagement im Bereich der Kulturpädagogik zeigt, indem sie immer wieder solche Theaterveranstaltungen bei kostenlosem Eintritt für unsere Schüler ermöglicht. (B.St.)

KW 40I

Wemdings Eisbär strahlt in neuem Glanz

In jedem Zoo sind Bären, insbesondere auch die riesigen Eisbären ein Anziehungspunkt für Besucher. Vor allem Jungtiere entlocken nicht nur Kindern Ausrufe der Entzückung und Bewunderung.

Diese Beobachtung mag auch dazu beigetragen haben, dass  der Wemdinger Bildhauer Ernst Steinacker im Jahr 1957 einen solchen Eisbären erschuf.

Für viele Schülergenerationen war dieser Eisbär dann ein stiller und bewunderter Begleiter durch die Schulzeit, stand er doch im Pausenhof der ehemaligen Knaben-  und späteren Grundschule. Nach deren Abriss durfte er mit den Schülern umziehen.

Von vielen Kinderhänden über die Jahre liebevoll gestreichelt, neugierig berührt und freundschaftlich geknufft, erweckte er zuletzt einen etwas müden und vom Alter gezeichneten Eindruck.

Den im nächsten Jahr anstehenden 100. Geburtstag des Künstlers Ernst Steinacker nahm seine Tochter Annette Steinacker-Holst nun zum Anlass, den Eisbären von Grund auf zu reinigen und ihm gleichsam sein frisches und lebendiges Aussehen zurückzugeben.

Wer nun einen Blick aus den Fenstern der Grund- und Mittelschule wirft, sieht einen strahlend weißen Eisbären. Wie aus Zeit und Raum scheint er wieder im Pausenhof der Wemdinger Grundschule angekommen zu sein. Ein bisschen einsam wirkt er. Das ist vielleicht mit ein Grund, warum ihn die Schüler/innen so lieben und gerne in seiner Nähe spielen.

Hoffen wir, dass der Eisbär weitere Jahrzehnte zahlreiche Kinder durch ihr Schulleben begleiten kann.

KW 39

Leselust –Lesefrust?

 

Die in einem Satz zusammengefasste Erkenntnis eines Leseforschers erleben wir täglich in der Schule  „Viele Kinder lesen nicht, weil sie nicht richtig lesen können, sie können nicht richtig lesen, weil  sie nicht lesen!“

Damit die Schüler und Schülerinnen gut und gerne lesen, müssen sie zum Lesen motiviert werden. An den Schulen gibt es außer der gezielten Leseförderung im Deutschunterricht etliche Zusatzangebote, wie z. B. das antolin Leseprogramm , eine reichhaltig ausgestattete Schülerbücherei oder ZISCH (Zeitung an der Schule). Wichtig ist aber auch, dass zu Hause gelesen und vorgelesen wird. Gerade jetzt, da es abends wieder früher dunkel wird,  bieten sich dazu  bestimmt viele Gelegenheiten.  Greifen wir doch wieder öfter zum Buch, um uns zu informieren oder einfach nur um sich durch Bild und Text  unterhalten zu lassen.                                                                                     

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 38

Sicherheit in dunkleren Zeiten

 

Die Schulwegsicherung liegt Eltern wie Lehrern am Herzen. Um Kinder sicher in die Schule zu geleiten, sind vom ersten Schultag an erwachsene Schulweghelfer am Zebrastreifen vor der Schule aktiv. Schülerlotsen stehen am Amerbacher Tor und sichern dort den unübersichtlichen Übergang. Ihnen sei für ihre Zuverlässigkeit gedankt. In der kommenden Zeit, wenn Schulwege in die Dämmerung fallen, empfehlen sich reflektierende Kleidungsstücke oder Schulranzen. Für die Erstklässler stehen wieder die Warnwesten der ADAC-Stiftung zur Verfügung. Auch sie dienen der Schulwegsicherheit. Es wäre schön, wenn Kinder sie in den kommenden Monaten benutzen.

                                                                                 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 38

Hinweise der ADAC-Stiftung

 

Schule in Sicht. Kids im Blick. Sicherheitswesten im Kommen

 

Sehr geehrte Eltern,

 

unsere Schule beteiligt sich auch heuer wieder an der bundesweiten Sicherheitsaktion der ADAC-Stiftung. Ab sofort rücken die Schulkinder im Straßenverkehr besonders ins Blickfeld – rechtzeitig zu Beginn der dunklen Jahreszeit, in der gerade die jüngsten Verkehrsteilnehmer besonderen Schutz brauchen. Sowohl auf dem Weg zur Schule als auch in der Freizeit. Deshalb überreicht Ihnen der ADAC die Sicherheitswesten für Ihre Schützlinge.

Jede einzelne dieser Westen kann einen ganz entscheidenden Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr leisten. Denn Kinder mit heller und leuchtender Kleidung werden von Autofahrern deutlich besser und früher gesehen. Unfälle lassen sich so vermeiden.

Für alle Kinder sollte es selbstverständlich sein, die Weste im Straßenverkehr  zu tragen. Schließlich sind Erstklässler auch auf der Straße noch Anfänger. Hinzu kommt: Kinder haben ein eingeschränktes Sichtfeld. Und aufgrund ihrer geringen Körpergröße fehlt ihnen auch der nötige Überblick.

Kleiner Tipp: Damit die Kinder ihre Westen gerne tragen, sind diese besonders kindgerecht ausgestattet – von einer coolen Kapuze über ein integriertes Namensschild bis hin zu großen Abbildungen der ADAC Verkehrsdetektive Felix und Frieda, die bei der Aktion immer an der Seite der jungen Verkehrsteilnehmer sind.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.stiftung.adac.de/sicherheitsaktion

KW 37

„Bin ich blöd?“

 

Oder: „Das tät mir grad noch einfallen“, sind Slogans, die über ehrenamtliches Engagement nicht fallen sollten. In der Schule kann in vielfältiger Weise zum Wohle und der Sicherheit von Schülern mitgeholfen werden.

Klassenelternsprecher, Elternbeirat, Lesepaten, Eltern zum Schneiden vom Schulobst und Schulweghelfer sind Beispiele solcher Tätigkeiten. Wir alle wollen, dass es unseren Kindern in der Schule gut geht. Wir wollen vor allem auch, dass unsere Kinder sicher zur Schule kommen. Ein großer Respekt gebührt denjenigen Schulweghelfern, die schon längst keine eigenen Kinder mehr an unserer Schule haben. Sie sind Vorbild. Tun wir es ihnen nach, vielleicht vor allem dann, wenn die eigenen Kinder noch die Schule besuchen.

                                                                                             

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

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