Amtsbotenbeiträge - Schuljahr 2017/18

KW 20

„Rette Welt, wer kann“ – Theater Ingolstadt am 08.05.2018

 

„Liebe künftige Generation! Es tut uns leid!“ – Die ältere Generation entschuldigt sich bei der jüngeren dafür, dass sie durch Ignoranz und fehlende Einsicht einen so maroden Planeten hinterlässt. Erstere wird verkörpert durch drei junge Schauspieler, letztere durch die anwesenden Schüler der Klassen 6 und 9m der Leonhart-Fuchs-Mittelschule in Wemding und zwei weiterer Klassen aus anderen Schulen. So beginnt das Theaterstück „Rette Welt, wer kann“ des Stadttheaters in Ingolstadt, das die oben genannten Klassen am Dienstag, dem 08.05.2018, besuchten.

 

Im Schnelldurchlauf wird die geschichtliche Grundlage für die aktuelle Umweltproblematik dargestellt, beginnend mit der Schöpfungsgeschichte – und alles war gut – über die Steinzeit, wo die Muskelkraft des Menschen gefragt war, und die Erfindung der Wassermühle, was den Beginn der maschinellen Nutzung von Energie bedeutete, bis zur Dampfmaschine, ab der es mit Erfindungen immer rasanter voranging. Damit begann das Drama des Überflüssigen, das die Schauspieler an dem Beispiel „Smartphone“ darlegten: Der Wahn, jedes Jahr ein neues besitzen zu müssen, verschwendet Ressourcen, produziert bei der Produktion schon Abgase und Müll und noch mehr Problemmüll, wenn das noch gut funktionierende vom letzten Jahr schon wieder entsorgt wird.

Schmelzende Gletscher und aussterbende Eisbären, Plastikmüll in den Ozeanen und abgeholzte Regenwälder sind nur einige der Folgen des Klimawandels, die in diesem Stück angesprochen werden.

Doch bleibt es nicht beim Aufzeigen der Problematik, sondern es wird auch versucht, Gedanken in Gang zu bringen, wie jeder Einzelne, im Besonderen auch die anwesenden Schüler, mithelfen kann, diese Schäden so gering wie möglich zu halten oder gar zu stoppen. Einen „Trump“ könne sich die Weltgemeinschaft dabei nicht leisten.

 

Die Schauspieler sprechen mit den Zuschauern, während Videosequenzen ablaufen, sie singen und sind plötzlich nicht mehr auf der Bühne, sondern neben und hinter den Zuschauern. Es werden Fakten vorgetragen, die biblische Schöpfungsgeschichte mit einfachsten Mitteln dargestellt und schließlich die Zuschauer zum Einbringen eigener Ideen animiert. Die vielen unterschiedlichen Darstellungsformen lassen das Stück sehr kurzweilig erscheinen und binden die Aufmerksamkeit der Schüler. Doch manch ein in unserer multimedialen Zeit aufgewachsener Schüler kommt zu der Erkenntnis, dass medial vielfältige Darstellungsformen und eine hohe Abwechslungsfrequenz auch anstrengend sein können und nicht jeder multitaskingfähig ist.

 

Alles in allem war es eine sehr gelungene Theaterfahrt mit viel Anregungspotenzial zum eigenen Nachdenken. Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein der Leonhart-Fuchs-Mittelschule Wemding, der durch einen großzügigen Zuschuss den finanziellen Aufwand für diese kulturelle Unternehmung für die Schüler bzw. deren Eltern in einem zumutbaren Rahmen hielt. (gzh & B. St.)

KW 17

Besuch bei der Feuerwehr

Am Freitag, den 23.03.2018, besuchten die dritten Klassen der Leonhart-Fuchs-Grundschule die Freiwillige Feuerwehr Wemding. Hierbei konnten die Schüler spannende Einblicke in das vielfältige Aufgabenfeld der Feuerwehrleute gewinnen. Von Geräte- und Fahrzeugkunde über die Ausrüstung eines Feuerwehrmanns bis hin zur Demonstration eines Fettbrands wurde ein sehr umfangreiches Programm angeboten. Zum Abschluss durfte die obligatorische Fahrt mit verschiedenen Feuerwehrautos natürlich nicht fehlen.

 

KW16

Zwischen Armut und Überfluss

 

Mein Sohn, der sich nichts sehnlicher als ein elektronisches Spielgerät wünscht, muss darauf eisern sparen und wird sich wohl bis zum Sommer das Gewünschte endlich leisten können.

So lautete sinngemäß der Satz einer Mutter, die laut der Medien unter die Armutsgrenze fällt.

Ohne zynisch sein zu wollen, sollte das nicht allgemein zum Vorbild sein? Ich wünsche mir etwas, also muss ich darauf sparen oder eine Leistung erbringen. Die Wirklichkeit sieht in der Regel so aus, dass viele unserer Kinder viel zu schnell ihre Wünsche erfüllt bekommen, ohne sich dafür in irgendeiner Weise anstrengen zu müssen. Dinge, die verloren oder kaputt gehen, werden sofort ersetzt, Kinder haben so viel Taschengeld zum Ausgeben wie noch nie. Vielleicht sollten wir selbst unser Konsumverhalten überdenken und unseren Kindern den Wert von Dingen dadurch einsichtig machen, dass man auf sie sparen muss und dass nicht alles zum Nulltarif zu haben ist.     

        

KW 13

Unverschuldet?

Am 15. März informierte Wolfgang Schindele, der Projektleiter der Schuldnerberatung der Caritas, die Schüler der 7. Klassen über die aktuellen Schuldenfallen und wie man in diese hineinschlittern kann. Anschaulich und gut nachvollziehbar ließ er Schüler die wachsenden Anforderungen und Verpflichtungen des Erwachsenendaseins nachvollziehen. Konkret erlebten die Schüler, anhand von immer mehr Stricken im „Seilspiel“, wie die wechselseitigen Verpflichtungen mit steigenden Konsumansprüchen anwachsen. Da wurde hier gezogen, dort gezerrt, ganz wie im richtigen Leben. Wie es ist, wenn „alle Stricke reißen“ und sich jemand allzu sehr in den Rabattschlachten der Großhändler verstrickt, wurde den Schülern so schnell klar. Strategien im Umgang mit den wachsenden Anforderungen erarbeitete Wolfgang Schindele schülergerecht. Der Haushaltsplan, ein sinnvoller Überblick also, über Einnahmen und Ausgaben, Verpflichtungen und Bedürfnisse, wurde als wichtiger Schutz gegen Verschuldung angemahnt. Und- natürlich, so meinte Wolfgang Schindele mit einem Augenzwinkern in Richtung Schüler, sollte man sich immer fragen, wie wichtig das so dringend benötigte Gadget oder die „unabdingbare“ App wirklich sind. 

KW11

Selber laufen macht fit

 

Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass Elterntaxis, die ihre Kinder bis vor die Schule bringen mehr schaden als der Entwicklung des Kindes nutzen. Nur auf dem selbst erlaufenen Schulweg lernen die Kinder für sich Verantwortung im Straßenverkehr zu übernehmen. „Stärkung des Selbstbewusstseins, frische Luft, Bewegung, Freunde treffen, Aktivität, kleine Entdeckungen“ sind nur ein paar Stichworte, die für einen Schulweg zu Fuß sprechen.

                                                                     

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

 

KW 11

Frühjahrskonzert am Donnerstag, 22. März 2018, um 18:00 Uhr in der Stadthalle Wemding

 

Mit einem Elternbrief wurden Sie, liebe Eltern, zu unserem Frühjahrskonzert in die Stadthalle eingeladen. Damit wir die Stadthalle entsprechend bestuhlen können, wurden Sie gebeten Ihre Teilnahme als Angehörige oder mit Gästen mit einer Personenanzahl anzugeben. Das Konzert wurde als schulische Veranstaltung deklariert, so dass die Schüler auf dem Schulweg und während der Veranstaltung versichert sind.

Mit dem Konzert bieten wir unseren Schülern ein Forum, um sich mit ihren Beiträgen vor einem Publikum zu präsentieren. Ich bitte Sie herzlich darum, ihren Kindern die Teilnahme zu ermöglichen und den Hin- und Rückweg zu sichern. Die Veranstaltung wird spätestens um 20 Uhr enden. Sollte Ihr Kind nicht teilnehmen können, bitte ich Sie, es bei der Lehrkraft unter Angabe der Gründe schriftlich zu entschuldigen.

KW 10

Damit Kinder stark und gesund aufwachsen

 AOK fördert Kindergesundheit


Die Schüler der Klasse 1a und 1b der Leonhart-Fuchs-Grundschule Wemding dürfen in diesem Schuljahr neben 2 weiteren Grundschulen im Landkreis am Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung „Klasse 2000“ teilnehmen. Das Programm wurde jetzt mit der Übergabe der Patenschaftsbestätigung für 4 Schuljahre durch AOK-Direktor Johannes Hiller an die Klassen gestartet. Mit dem Patenschaftsbeitrag werden der Einsatz eines Gesundheitsexperten, die Unterrichtsmaterialien sowie die Organisation des Programms finanziert. Mit der Klasse-2000-Patenschaft bietet die AOK-Direktion Donauwörth den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Präventionsangebot. „Ziel ist es, Grundschulkindern zu vermitteln, wie wichtig es ist, auf die eigene Gesundheit zu achten“, so Johannes Hiller. Das Programm behandelt Themen wie „Gesund essen und trinken“, „Sich bewegen und entspannen“, „Sich selbst mögen und Freunde haben“ und „Probleme und Konflikte lösen.“ Wirksame Vorbeugung muss früh beginnen und kontinuierlich weitergeführt werden. Mit einem Gedicht und einem Lied bedankten sich die Schüler herzlich bei ihrem Sponsor und freuen sich nun auf Klaro – die Leitfigur dieses Programms.

KW 09

Schon am Morgen freundlich – geht das?

 

Es ist noch gar nicht richtig hell, noch müde von einer zu kurzen Nacht stolpern die Schüler/innen am Morgen ins Schulhaus. Dem einen oder anderen gehen vielleicht die Hausaufgaben durch den Kopf oder die bevorstehende Probearbeit.

Im Schulhaus dasselbe: Hier eilen unter Zeitdruck stehende Eltern, die ihre Kinder zu einem Vorkurs gebracht haben, an einem vorbei, dort hasten Kollegen vom Kopierraum ins Klassenzimmer, jeder in Gedanken bei den vor ihm liegenden Unterrichtsstunden.

Und dann plötzlich sieht man sich einem lächelnden Gesicht gegenüber. Bereits im Weitergehen merkt man an sich selbst die Veränderung, das Lächeln hat gut getan, es beflügelt fast und zaubert ins eigene Gesicht vielleicht erst zaghaft, dann aber ganz bewusst ebenfalls ein freundliches Lächeln. Schon ist der Start in den Tag viel leichter!

Lasst es uns versuchen, schenken wir uns ein freundliches Lächeln!

                                                                     

KW 08

Bestandsaufnahme – Zwischenzeugnisse

 

Schon vor der Ausgabe der Zwischenzeugnisse an diesem Wochenende kann man in der Zeitung wohlgemeinte Expertenratschläge lesen, wie man mit den Zeugnissen und den Adressaten, also Schülern/innen verfahren soll. Der Grundtenor lautet: Keine Panik, kein Gezeter, keine Strafen sondern Verständnis und Gelassenheit. Völlig in Ordnung! Man sollte dabei aber auch den Tatsachen ins Auge sehen, die da sind: Die Zwischenzeugnisse geben Auskunft über Erreichtes und nicht erreichte Ziele, über lernbereites Arbeitsverhalten oder lässiges Schleifenlassen, über Stärken und Schwächen. Die Zeugnisse sollen vor allem den Schülern/innen helfen, indem sie signalisieren, in diesen Fächern hast du gute Ergebnisse erreicht, in jenem Fach musst du dich besser anstrengen und in einem dritten Bereich brauchst du Hilfe und Unterstützung. Ganz in Ruhe sollten sich Eltern mit ihren Kindern zusammensetzen und überlegen, wie können wir das 2. Schulhalbjahr nutzen und Verbesserungen in Problemfällen erreichen und gleichzeitig bestehende gute Leistungen erhalten. Ganz ohne Anstrengung wird es nicht gehen, das muss dabei Schülern/innen und Eltern bewusst sein.

 

KW 07

Kinder brauchen Werte

 

Heute sind Kinder vielfach die Prinzessinnen oder Prinzen in einer Familie und stehen stets im Mittelpunkt. Die Vermittlung von Werten wird dabei häufig vernachlässigt oder sie überfordert Eltern. Oft wird Kindern viel zu wenig Mithilfe oder Rücksichtnahme abverlangt. Natürlich sollen sich Kinder selbst behaupten, aber das allein macht Kinder häufig zu Egoisten, die nur von anderen etwas fordern. In der Schule ist das gemeinschaftliche Handeln und die Orientierung an Werten Voraussetzung fürs Lernen. Das beginnt damit, respektvoll miteinander zu sprechen, den anderen zuzuhören, sie ausreden zu lassen, die eigene Meinung zu begründen und die Meinungen anderer Kinder stehen lassen zu können.

Werte zu vermitteln ist die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Lehrern.

 

KW 06

Spielzeit für alle!

 

„Spielst du mit? Mir ist so langweilig!“ Meist fällt die Antwort negativ aus. Jeder hat sooo viel zu tun.  Die Kinder ziehen sich in ihre Zimmer zurück vor den Fernseher oder die Play Station. Wie wäre es, wenn in den Familien eine bestimmte Spielzeit eingeführt würde? Vielleicht vor dem zu Bett gehen. Da gibt es eine halbe oder dreiviertel Stunde lang ein gemeinsames Spiel für alle. Mit Spiel ist ein ganz „normales, traditionelles“ Spiel gemeint, wie Karten- und Brettspiele (Uno, Scrabble, Mensch ärgere dich nicht ...), so wie wir Älteren es aus unserer Kindheit gewohnt sind. Nicht nur das Gemeinschaftserlebnis bringt den Kindern ein gutes Gefühl. Im Spiel fühlt es sich darüber hinaus angenommen und ernst genommen. Viel Spaß beim Spielen!

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 05

Konzentration

 

Viele Kinder können sich oft nicht über einen längeren Zeitraum auf eine Sache konzentrieren. Stets sind sie mit ihren Gedanken mal hier mal da. Lernen und erfolgreiche Leistungen leiden unter solchen Konzentrationsschwierigkeiten. Kinder allerdings, die zu Hause wenig fernsehen und auch mit anderen medialen Spielen kaum zu tun haben, sind von mangelnder Konzentration selten betroffen. Die raschen Bilderwechsel (teilweise im Sekundentakt) bei Filmen, Fernsehsendungen und Computerspielen trainieren die Nutzer auf Schnelligkeit, nicht aber auf anhaltendes Arbeiten, auf das „Bei-der-Sache-Bleiben“, das für Lernprozesse so wichtig ist.

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 04

Aufgefallen

 

ist diesmal ein Kommentar in der Donauwörther Zeitung vom 16.12.2017. Thomas Hilgendorf schreibt dort: „Wenn man sieht, wie viele Kinder vor Computern, Tablets oder Smartphones geparkt werden, wenn Eltern kaum mehr Zeit für ihre Kinder finden, verstärkt den eigenen Vergnügungen nachgehen in der oft spärlich bemessenen Freizeit oder das Kind der Kumpel ist – dann darf sich die Gesellschaft in unserem Land eigentliche nicht wundern, dass zahlreiche Kinder sogenannte „soziale Defizite“ aufweisen. Das ist nun beileibe nicht die einzige Erklärung – und natürlich sind Pauschalurteile fehl am Platz. Warnungen allerdings nicht.“

                                                                                 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 03

Es gilt Einfluss zu nehmen

 

Im Kindes- und Jugendalter werden meist zum ersten Mal Tabakprodukte und Alkohol ausprobiert. In dieser Zeit setzen sich Kinder und Jugendliche auch aktiv mit dem Internet in Form von elektronischen Medien und on- oder offline Computerspielen auseinander.

Anhaltende Einstellungen zu Tabak- und Alkoholkonsum, zur Internetnutzung und zum Spielverhalten werden in diesem Lebensabschnitt ausgebildet. Kinder und Jugendliche gilt es daher zu beobachten und gegebenenfalls rechtzeitig Einfluss zu nehmen, um einen vernünftigen Umgang mit Alkohol, Tabak und Mediennutzung anzubahnen.

                                                                                 

KW 02

Und immer diese Hausaufgaben…

 

Ein ewig leidiges Thema, für Lehrer und Eltern, für Schüler sowieso –

die Hausaufgaben und deren Erledigung. Übung muss sein. Die Zeit

dafür steht in der Schule oft nur in begrenztem Umfang zu Verfügung.

Mit Hausaufgaben sollen Schüler neuen Lernstoff üben, Bekanntes

wiederholen und auffrischen, Sicherheit erlangen und Basiswissen

erhalten, auf dem neues Wissen aufbauen kann.

Jeder Sportler weiß, dass er nur mit regelmäßigem Training sportliche

Leistungen erreichen und steigern kann, Musiker werden nur mit viel

Übung ihren Instrumenten saubere Töne entlocken, einen Führerschein

erhält nur, wer eine bestimmte Anzahl von Fahrstunden und erforderliche Fahreigenschaften nachweisen kann.

Für Schüler gilt: Regelmäßige Erledigung von Hausaufgaben trägt

zum schulischen Erfolg bei und hat einen wesentlichen Anteil daran.

 

KW 50

Lesetandems

 

Die Vorweihnachtszeit sollte - zumindest auch – eine besinnliche Zeit sein.  Die Adventstage eignen sich besonders zum Lesen von Geschichten rund um das Weihnachtsfest. Meist stehen Weihnachtsbücher ganzjährig unbeachtet im heimischen Bücherschrank und können jetzt hervorgeholt werden. Zum Schmökern und Vorlesen lassen sich darin anregende, interessante und lustige Anekdoten und Erzählungen finden. Gemeinsames oder abwechselndes Lesen von Erwachsenen und Kindern erhöht so ganz nebenbei die Lesekompetenz der Schüler.

                                                                                            

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 49

Advent – die stille Zeit?

 

Ob aus Schulen, Betrieben oder Vereinen - von überall

flattern nun wieder die Einladungen zu Advents- und

Weihnachtsfeiern ins Haus. Weihnachtsmärkte locken

mit vielfältigem Programm Besucher an. Es bedarf

schon einer enormen Logistik, alle Termine unter einen

Hut zu bringen. So kann es bei all der Hetze von einer besinnlichen 

Feier zum nächsten gemütlichen Beisammensein mitunter recht stressig werden.

Da tut es gut, ab und zu innezuhalten und die

Adventszeit als das, was sie sein soll, als stille Zeit wahrzunehmen.

Ruhe genießen, nachdenken, sich auf Wesentliches besinnen,

auf andere zugehen und Vorfreude aufkommen zu lassen gelingen

am besten ganz ohne Hektik und Stress. Uns allen ist  

eine frohe und bereichernde Adventszeit zu wünschen.                                       

                                                                                                                                           

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

Wie die Zeit vergeht

 

47 Jahre Schulhausgeschichte an der Leonhart-Fuchs-Schule

Es bedarf keines jahreszeitlichen Festes und auch keines runden Jubiläums, um an der Leonhart-Fuchs-Schule in Wemding ein großes Schulfest zu feiern.

47 Jahre Schulhausgeschichte waren Anlass genug, am Samstag,25. November ein wahres Kaleidoskop an Veranstaltungen für Eltern, ehemalige Lehrer und Schüler sowie zahlreiche Gäste darzubieten.

Zentraler Ausgangspunkt war die Chronik der Schule, die seit drei Jahrzehnten sorgfältig und abwechslungsreich geführt wird, zuerst von Frau Christa Seefried-Schulze und seit deren Pensionierung von Frau Ulla Seefried. Alle Ordner konnten am Schulfest in Augenschein genommen werden. Viel Bekanntes, manches in Vergessenheit Geratene und vor allem allerlei schöne und erinnerungswürdige Ereignisse wurden gleichsam wieder lebendig.

Die zahlreichen Darbietungen der Schüler/innen und der einzelnen Klassen bildeten den schmückenden Rahmen dazu.

In seiner Ansprache zu Beginn des Schulfestes wies Schulleiter Dr. Erwin Nagl auf

die Geschichte der Schule und die Bedeutung der Chronik hin.

Nun war es Schülern, Eltern und allen Gästen überlassen, sich zu einmaligen oder mehrfach wiederholten Vorführungen in die Klassen zu begeben. Bläserklassen und Schulensemble sorgten in den Aulen mit ihren musikalischen Darbietungen für gute Stimmung.

In den Klassen gab es Ausstellungen zu vielfältigen Themen, deren Inhalt sich über den Zeitraum 1970 bis 2017 erstreckte, zu sehen. Es wurde vorgelesen, gebastelt, ….und …

Für das leibliche Wohl sorgte der Elternbeirat in gewohnt vorbildlicher Weise. Die große Anzahl an Besuchern waren Dank und Anerkennung genug für Schüler und Lehrer und deren Mühen.

Es war rundum eine heitere und frohe Stimmung, die das Schulhaus für fünf Stunden erfüllte.

 

Dr. Erwin Nagl, Rektor

KW 48

Mit dem Fahrrad sicher durch den Winter

 

Die dunkle Jahreszeit ist da. Für alle Verkehrsteilnehmer sind vermehrte Aufmerksamkeit und Vorsicht geboten. Insbesondere Radfahrer sind in den Wintermonaten erhöhten Gefahren ausgesetzt. Dabei gelten für sie dieselben Vorsichtsmaßnahmen wie für Autofahrer. Mehr noch! Radfahrer sind schutzloser und müssen noch mehr auf Sicherheit achten. Dazu gehören sichere Bremsen, Reifen mit gutem Profil und vor allem eine rundum funktionierende Beleuchtung. Übrigens, auch mit einer Kopfbedeckung bei der kalten Witterung sollte auf den Helm nicht verzichtet werden.                  

                                                                                            

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 47

Große Hilfsbereitschaft

 

Jedes Jahr wieder finden in den Schulen und anderen pädagogischen Einrichtungen Hilfsaktionen zugunsten benachteiligter Menschen in der ganzen Welt statt. Damit wird bei Kindern das Bewusstsein geweckt, dass es nicht allen Leuten gut geht. Ob bei den „Geschenken mit Herz“, bei „Weihnachten im Schuhkarton“ oder bei Spendensammlungen, ist es erfreulich festzustellen, wie groß die Solidarität ist. Dank gebührt allen, die solche Aktionen unterstützen. Kinder, Eltern und die Einrichtungen tragen damit zu einer „wärmerer Atmosphäre“ in einer sonst so kalten Welt bei.

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 46

Die Gefahr radelt mit

 

Nach neuesten Statistiken nehmen seit 2013 Fahrradunfälle in Bayern kontinuierlich zu, zudem gibt es dabei fast immer auch Verletzte. Besonders bemerkenswert ist, dass die Radfahrer meist selbst die Schuld am Unfall tragen. Beobachtet man das Fahrverhalten der Radler an unserem Schulort, so verwundern die Aussagen dieser Statistik nicht. Obwohl in der Schule großer Wert auf eine umfassende und unfallverhütende Verkehrserziehung gelegt wird, sieht man in vielen Fällen bei Kindern wie Erwachsenen Fehlverhalten und Verstöße gegen Regeln der Verkehrsordnung. Ob beim Ab- oder Einbiegen in Straßen, ob beim nicht zulässigen Befahren von Gehwegen oder beim Fahren entgegen der erlaubten Fahrtrichtung, Radfahrer nehmen es mit Ge- und Verboten oft nicht sehr genau. Wir als Erwachsene und Eltern sind einmal mehr in unserer Vorbildfunktion gefordert. Überprüfen wir unser eigenes Verkehrsverhalten und trainieren wir regelmäßig mit unseren Kindern richtige Teilnahme am Straßenverkehr. Unfallfreies und sicheres Fahren werden der Dank sein.

                                                                                            

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 45

Schulfest zu 47 Jahren Schulhausgeschichte

 

Am Samstag, 25. November 2017 findet an unserer Schule von 10:00 bis 15:00 Uhr ein Schulfest unter dem Motto „Wie die Zeit vergeht! 47 Jahre Schulhausgeschichte“ statt.

Da es sich um eine schulische Veranstaltung handelt, ist für alle Schüler Anwesenheitspflicht.

Wir freuen uns, wenn viele Gäste, Eltern und Angehörige, ehemalige Schüler und Lehrer unserer Schüler sowie alle an der Schulgemeinschaft interessierten Personen das Schulfest besuchen.

KW 42

 

Wandertag – (k) ein Grund zum Jammern

 

„Wandertage gehören abgeschafft!“ – Mit dieser Forderung würden wir vielen Schülern aus der Seele sprechen. Was ist es doch immer wieder ein Lamentieren und Stöhnen, wenn der alljährliche Wandertag im Herbst ansteht. Dabei bietet gerade jetzt die Natur mit ihrer klaren Morgenluft, mit der Farbenpracht des Oktobers, mit geheimnisvollen Nebelschwaden Genuss pur für denjenigen, der dieses Naturschauspiel mit allen Sinnen zu genießen weiß. Wichtig ist aber vor allem für die oft bewegungsarmen Kinder, dass sie weg vom Computer und runter von der Coach ihren zuweilen schon verkümmerten Bewegungsdrang neu entdecken und sich beim Laufen und körperlicher Anstrengung fordern und stärken.

„Wandertage sollten viel öfters stattfinden!“ –nicht nur in der Schule!!

 

KW 41

Habt Vorrat ihr genug, ihr meine Augen,

für einen Winter, lang und weiß und grau?

Nehmt noch dies Asternrot, dies weiche Lila,

dies späte Gelb, dies herbstlich klare Blau.“

 

Dieses Gedicht von Albrecht Goes fällt mir jedesmal ein, wenn ich einen Spaziergang durch die herrliche Herbstlandschaft mache. So kurz vor dem Winter nimmt in uns das Bedürfnis zu, Farben und Licht aufzutanken. Abends ist es da manchmal schon zu dunkel, deshalb sollte unbedingt die Mittagspause für ein paar Schritte an der frischen Luft genutzt werden. Das setzt zusätzliche Glückshormone frei. Holen Sie doch zum Beispiel ihr Kind einmal zu Fuß vom Kindergarten oder von der Schule ab! Das bringt Körper und Seele in Schwung! Gegen ein Stimmungstief helfen auch helle und freundliche Kleidung, ein paar Blumen auf dem Tisch oder eine Schale mit leuchtenden Zitronen oder Orangen. Auch Kinder sind für solche „Farbtupfer“ empfänglich.

KW 40

Den Kindern ein Vorbild?

 

Zur Mittagszeit in Wemding. Zwei Schulkinder warten an der roten Fußgängerampel auf das Grünsignal. Zwei Erwachsene jedoch überqueren ca. zwei Meter von derselben Ampel entfernt ungeachtet des fließenden Verkehrs die Fahrbahn. Die beiden Kinder bleiben trotzdem stehen – zum Glück! Eigentlich heißt es: „Nur bei Grün – den Kindern ein Vorbild!“, hier könnte man wohl eher sagen: „Nur bei Grün – den Erwachsenen ein Vorbild!“. Wir sollten uns in Erinnerung rufen, dass Kinder sich am Verhalten der „Großen“ orientieren und sich dadurch in Lebensgefahr begeben könnten. Außerdem greift an Fußgängerampeln bekanntermaßen häufig der sogenannte „auslösende Effekt“: Wenn einer geht, reagieren alle und laufen los. Halten wir uns also an die Regeln im Straßenverkehr - zu unserer eigenen Sicherheit und zum Schutze unserer Kinder!

 

Juniorwahl an der Leonhart- Fuchs-Mittelschule

 

Am 15.09.2017 hatten die Schüler der 9. und 10. Klassen der Leonhart-Fuchs-Mittelschule die Möglichkeit an der Juniorwahl teilzunehmen. Diese Wahl soll die politische Meinung der Jugendlichen erfassen und ihr Interesse für Wahlen wecken.

Im Unterricht informierten sich die Schüler über die Vorstellungen der zur Wahl stehenden Parteien und über die Kandidaten aus dem Wahlkreis Donau-Ries. Mit Hilfe des Wahl-O-Mats konnten sie herausfinden, welche Parteien am ehesten ihre Meinung vertreten.

Am Wahltag mussten sie ihre Wahlbenachrichtigungen vorlegen.  Drei  Schüler der 10. Klassen waren als Wahlhelfer aktiv und kontrollierten, ob der entsprechende Schüler auf der Wahlliste stand. Sie händigten die Stimmzettel aus und wiesen die Schüler noch einmal darauf hin, wie gewählt wird. Mit der Erststimme wählt man einen  Direktkandidaten aus dem Wahlkreis, mit der Zweitstimme eine Partei. Wer mehr als zwei Kreuze setzt, macht seinen Stimmzettel ungültig.

Jetzt konnten die Schüler einzeln in die Wahlkabine. Sie gaben dort ihre Stimmen ab und warfen den gefalteten Zettel in die Wahlurne.

Am Ende wurden von den Wahlhelfern die Stimmen ausgezählt und  von den Lehrern elektronisch nach Berlin übermittelt. Am Wahltag, dem 24.09.2017, kann das Ergebnis  ab 18 Uhr unter www.juniorwahl.de/bundestagswahl-2017.html  abgefragt werden.

Für uns Schüler war es sehr informativ und eine gute Vorbereitung auf die nächste Bundestagswahl in vier Jahren, wo wir schon alle 18 sind und wählen dürfen.

KW 39

Positive Lernatmosphäre wichtig

 

Zuhause wie in der Schule ist das Lernen von Stimmungen abhängig. Wer erfolgreich lernen will, darf keine Abwehrhaltung entwickeln und auch keine Angst haben. Eine positive Atmosphäre ist für Lernerfolg und Wohlbefinden eines Schülers von großer Bedeutung. Gelerntes bleibt dauerhaft mit der jeweiligen Lernatmosphäre verbunden. Das gilt für das Elternhaus wie fürs Klassenzimmer.

 

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 38

Tiefstehende Sonne

 

Zweimal jährlich – einmal im Frühjahr und einmal im Herbst – fällt der Sonnenaufgang mit der Zeit des Schulweges zusammen. Jetzt ist es wieder so weit. Die schräg einfallenden Sonnenstrahlen können sowohl Autofahrer wie auch Fußgänger erheblich blenden. Oft kann man im Gegenlicht zunächst gar nichts erkennen. Man muss sich mit der Hand die Augen abschirmen, um etwas sehen zu können. Besondere Aufmerksamkeit ist geboten. Für Autos heißt es, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Fußgänger sollten eine Straße erst dann überqueren, wenn sie sich sicher sind, dass kein Auto übersehen wird.

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

KW 37

Vorankündigung:

 

Der 1. allgemeine Elternabend an der Leonhart-Fuchs-Grund- und Mittelschule findet am Montag, den 25. September 2017 um 19 Uhr in der Grundschulturnhalle statt.

Ich bitte darum, dass sich möglichst alle Eltern den Termin vormerken  und sich an diesem Abend Zeit nehmen.

Eine Einladung und genauere Informationen erfolgen, sobald die Absprache mit dem jetzigen Elternbeirat stattgefunden hat.

Wie im letzten Jahr werden an diesem Tag ein Elternbeirat für die Grundschule und ein Elternbeirat für die Mittelschule unabhängig von den Klassenelternsprechern gewählt.

Ich würde mich freuen, wenn wir in beiden Elternbeiräten nahe an die Höchstgrenze von 12 Mitgliedern des Elternbeirats kommen würden damit das elterliche Engagement für unsere Schule widergespiegelt wird.

Wahlvorschläge können Sie auf der Bestätigung des kommenden Elternbriefes abgeben.

Die Klassenelternsprecherwahl findet wie gewohnt im Anschluss an den allgemeinen Teil im Klassenzimmer statt. Es wäre erfreulich, wenn sich in jeder Klasse ein Klassenelternsprecher und ein  Stellvertreter finden würde.

KW 36

Sicherer Schulweg

 

Insbesondere in den ersten Schulwochen sollten Grundschulkinder –  natürlich die Erstklässler in erster Linie  – auf ihrem Schulweg begleitet werden. So können sie auf Gefahren und gefährliche Straßenübergänge hingewiesen werden. Außerdem sollte dabei immer der gleiche Weg „eingeschliffen“ werden, damit Kinder – im Falle, dass sie sich „verbummeln“ - schnell gefunden werden können.

Um Eltern beim Schulweg zu entlasten, bietet sich das Modell „walking bus“ an:

Eltern wechseln sich als „Führungspersonen“ ab. Sie holen das  Kind mit dem weitesten Schulweg ab. Nach und nach  gesellen sich auf einer festgelegten Strecke andere Kinder des gleichen Schulweges dazu. So kommen die Kinder in der ersten Zeit begleitet sicher in die Schule. Erst wenn der Weg eingeprägt ist, sollten die Kinder alleine laufen.

Das Bringen mit dem Auto ist keine Alternative, denn Bewegung tut Kindern in jedem Fall gut. Das Elterntaxi ist aus vielerlei Gründen, wie vielen Presseberichten zu entnehmen ist, eigentlich verpönt.

 

Ihre Initiative „Erzieher helfen Erziehern“

Schulbeginn

Leonhart-Fuchs-Grund-und Mittelschule Wemding

 

 

Schulanfang an der Leonhart-Fuchs-Grundschule und Mittelschule Wemding

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern,

 

nachfolgend erhalten Sie einige Informationen für den Schulbeginn des Schuljahres 2017/18.

 

Schulbeginn

 

Der Unterricht beginnt für alle Schülerinnen und Schüler am Dienstag, 12. September 2017. Für die 2. bis 10. Klassen beginnt der Unterricht um 8:10 Uhr. Einlass ins Schulhaus ist um 7:55 Uhr.

 

Treffpunkte am ersten Schultag

 

Alle Schüler suchen ihr jeweiliges Klassenzimmer auf (E 11 – E23 im Erdgeschoss / Zimmer 100 – 127 im 1. Stock / Zimmer 200 bis 229 im 2. Stock – siehe Klassenverteilung bzw. Stecktafel im Eingangsbereich).

 

Schulbeginn für die Schulanfänger

 

Die ABC-Schützen und ihre Eltern treffen sich am Dienstag, 12.09.2017, um 09:00 Uhr mit Schulranzen und ihrer Schultüte in der Aula im 2. Stock der Leonhart-Fuchs-Schule. Dort erfolgt die Begrüßung durch die Schulleitung und die zweiten Klassen. Anschließend begeben sich die Schulneulinge mit ihren Eltern und den Lehrkräften Frau Gerlinde Kammann 1a und Frau Martina Schmidt 1b in die Klassenzimmer.

 

Nach 10 Minuten versammeln sich die Eltern wieder in der Aula. Dort erhalten sie Kurzhinweise durch den Schulleiter. Die Mitarbeiter von Hort und Kindertagesstätten stellen ihre Betreuungsmöglichkeiten für Schulkinder vor. Um 10:45 Uhr gehen die Lehrer mit den Schülern und Eltern zum ökumenischen Anfangsgottesdienst in die Stadtpfarrkirche St. Emmeram. Zwischen 12:00 und 13:30 Uhr bietet die Sparkasse eine kostenlose Fotoaktion für die ABC-Schützen an.

 

Am Donnerstag, 14.09.17 findet für alle Schulanfänger um 11:00 Uhr ein Schulbustraining statt. Der Unterricht endet danach um ca. 12:20 Uhr

 

Der Schulfotograf kommt am Freitag, 15.09.2017 zu den Erstklässlern. Deshalb werden die ABC-Schützen gebeten, ihre Schultüte an diesem Schultag nochmals mitzubringen. Zum Kauf der Fotos besteht keine Verpflichtung.

 

Klassenverteilung für das Schuljahr 2017/18

 

Klasse            Lehrkraft                               Raum

 

1a                    Kammann, Gerlinde               227

1b                   Schmidt, Martina                   225

2a                    Felsenstein, Felizitas              207

2b                   Dirr, Claudia                          205

3a                    Stephan, Philipp                     211

3b                   Dr. Geisenberger, Jürgen       217

4a                    Niewiera, Valerie                   223

4b                   Galgenmüller, Verena 213

 

5a                    Bayer, Christine                     123

5b                   Roth, Lisa                              122

6                     Zech-Hoinle, Gertrud             126

7                     Venzke, Verena                     112

7M                  Müller, Antje                         124

8                     Reichherzer, Bernhard           E 21

8M                  Migotto, Karin                       E22

9M                  Stoupa, Bernd                        E23

9                     Tutsch, Christian                    E11

10aM              Luibl, Maria                           105

10bM              Schreiber, Georg                    127

 

 

 

Schulanfangsgottesdienste

 

Klassen 2 – 4             Mittwoch, 13.09.17, um 09:30 Uhr in der Stadtpfarrkirche

Klassen 5 – 10           Mittwoch, 13.09.17, um 09:30 Uhr in der Christuskirche

 

 

Unterrichtszeiten in der ersten Schulwoche

 

Am Dienstag und Mittwoch ist Klassenleiterunterricht. Der Unterricht endet an diesen beiden Tagen um 12:20 Uhr, jedoch für die Erstklässler bereits um 11:35 Uhr.

Ab Donnerstag läuft der stundenplanmäßige Unterricht.

 

 

Öffnung des Schulhauses

 

Die Haustüre der Schule bleibt während der vormittäglichen Unterrichtszeit geschlossen, nur in der Vorviertelstunde (7:55 – 8:10 Uhr) und während der Pause (10:25 – 10:50 Uhr) wird sie geöffnet sein.

 

Homepage:

 

Aktuelle Informationen und Termine können Sie jederzeit auch unserer

Homepage www.l-fuchs-ms.de entnehmen.

 

Für das kommende Schuljahr wünschen wir allen Schülerinnen, Schülern und Eltern viel Erfolg.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

gez.                                                               gez.

Dr. Erwin Nagl, Rektor                                 Karin Migotto, Konrektorin

Leonhart-Fuchs-Schule

 

Telefon

09092 90233

Fax

09092 90234

Mail

info@l-fuchs-ms.de

info@l-fuchs-gs.de


Unsere Sekretariatszeiten

 

Mo 07:30 - 12:00

Di  07:30 - 12:00

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Mi  07:30 - 12:00

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Fr  07:30 - 12:00

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